#75 Die Prakriti ist kein Wunschkonzert – deine Urnatur verstehen mit Petra Wolfinger

Shownotes

In dieser Episode spreche ich mit Petra Wolfinger – Ayurveda-Praktizierende, Lehrende an der Europäischen Akademie für Ayurveda und Co-Autorin des Buches Ayurveda in den Wechseljahren. Petra begleitet Menschen seit über 25 Jahren dabei, ihre Konstitution wirklich zu verstehen – als Schlüssel zu mehr Gesundheit, Klarheit und innerem Vertrauen.

Das nimmst du aus dieser Episode mit:

  • Was Prakriti wirklich ist – und warum ein Online-Fragebogen sie nicht erfassen kann
  • Wie die Grundkonstitution entsteht und was sie auf körperlicher, physiologischer und psycho-mentaler Ebene zeigt
  • Warum das Kennen deiner Urnatur direkte Auswirkung auf deine Gesundheit hat
  • Was passiert, wenn du gegen deine Konstitution lebst – und wie du zurückfindest
  • Wie Prakriti auch im Business wirkt: als Spiegel für Muster, Glaubenssätze und Potenziale

Du möchtest deine Prakriti wirklich kennenlernen? Prakriti-Bestimmung, Ayurvedische Beratung & Therapie mit Petra Wolfinger: www.petra-wolfinger.com Prakriti-Bestimmung mit Ursula Feuerherdt: www.feuerherdt.at/urnatur-check

Mehr über Petra Wolfinger Webseite: www.petra-wolfinger.com Instagram: @ayurveda_petra

Transkript anzeigen

00:00:09: Herzlich willkommen bei Verstehe, Ayurveda versteht ich.

00:00:13: Mein Name ist Ursula Feuerherd und zu Gast ist diesmal Petra Wolfinger.

00:00:18: Petra ist Ayurveder-Praktizierende seit über fünfundzwanzig Jahren, Lehrende an der Europäischen Akademie für Ayurveda mit Schwerpunkt Frauengesundheit und Massage.

00:00:28: Sie ist Rassayana Kurleiterin im Rosenberg-Ayurveda-Kurtzentrum, Yoga-Lehrerin und Koautorin des Buches AyurVeda in den Wechseljahren.

00:00:38: Petra ist bereits zum zweiten Mal bei mir im Podcast.

00:00:41: In Folge einunddreißig haben wir über das Thema Sexualität in der Minupause gesprochen.

00:00:46: Heute geht es um mein Thema, dass ich für eines der tiefsten im Ayurveda halte – die Prakritie unserer Urnatur!

00:00:54: Die Konstitution mit der wir auf die Welt kommen.

00:00:57: Das was uns ausmacht mit unseren Qualitäten und Tendenzen

00:01:01: und

00:01:01: auch unseren Herausforderungen.

00:01:04: Denn Prakritie, das ist kein Wunschkonzert und wir können uns nicht einfach die schönen Teile rauspicken.

00:01:10: Aber wenn wir wirklich verstehen wer wir sind dann wird so vieles leichter im Körper, im Geist, im Alltag oder im Business.

00:01:19: Und bevor wir mit der Folge starten noch eine Bitte an dich!

00:01:22: Wenn du neu hier bist dann folge dem Podcast damit du keine neuen Episoden verpasst und hinterlasst uns gerne deine Bewertung.

00:01:29: dann hilfst du auch anderen diese Inhalte zu finden.

00:01:33: Ich wünsch dir viel Freude beim Zuhören und danke dir, dass du jetzt und heute hier bist.

00:01:42: Herzlich willkommen zurück, Petra!

00:01:43: Du bist zum zweiten Mal bei mir im Podcast.

00:01:45: Ich freu mich riesig, dass wir halt widersprechen.

00:01:48: Ja, danke für die noch malige Einladung.

00:01:51: Ich hab mich auch sehr gefreut, als du mich wieder kontaktiert hast.

00:01:56: Ja... Beim ersten Mal möchte ich kurz darauf hinweisen, da haben wir gesprochen über Sexualität in der Menopause.

00:02:03: also wenn das interessiert gerne im Podcast nochmal nachhören und heute haben wir als Arbeitstitel gewählt.

00:02:10: Prakriti ist kein Wunschkonzert, also unsere Urnatur, unsere Qualitäten aber auch Herausforderungen mit denen wir auf die Welt kommen unser Sein so wie es gedacht ist.

00:02:24: Bitte erklären Sie mal wenn wir in das Thema einsteigen.

00:02:26: Prakriti was ist das überhaupt?

00:02:29: Und warum ist es überhaupt sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen?

00:02:34: Ja, mir begegnet das natürlich immer wieder.

00:02:36: Und deswegen war es mir auch so ein Anliegen, dass wir mal darüber sprechen, weil es so lange wie ich mich mit dem Alliweder beschäftige und das sind doch über twenty-fünf Jahre.

00:02:46: Es ist immer wieder hochkommt, dass gerade in Tagen wie diesen oder in Zeiten wie diesen wo es ChatGPT und anderes gibt, dass die Leute dann auch kommen und sagen nein also das und das bin ich nicht da musst du dich irren.

00:03:00: ja Ja, ich bin doch das und das.

00:03:02: Und dann denke ich mal, echt jetzt?

00:03:06: Es ist eben nicht so einfach.

00:03:07: die Prakriti der Grundkonstitution.

00:03:12: Und diese Grundkostitution wird gelegt durch den Zustand der Gebärmutter, die Schwangerschaft der Mutter.

00:03:22: Was hat sie gegessen?

00:03:23: In welchem Umfeld hat sie gelebt?

00:03:24: War das Kind ein Wunschkind?

00:03:27: auch was der Vater gemacht hat also all diese Dinge und in welchem familiären Umfeld so soziales Leben jemand schwanger gewesen ist?

00:03:37: eine Frau schwanger spielt eine Rolle.

00:03:40: Und dann die ersten fünf Jahre sind auch noch entscheidend, ja so wie Gunas sich ausprägen, Sagwarajas und Tammas ... dann einfach zu kommen und zu sagen, man hat so einen Online-Fragebogen gemacht.

00:03:54: Und der hat ausgespuckt ich bin so so viel Prozent und dann noch Prozente.

00:03:58: ja so... Bin jetzt Peter oder bin ich das Water?

00:04:01: Dann habe ich noch ein bisschen Kaffee.

00:04:03: Ich hab fast kein Kaffe!

00:04:04: Ja so, wo ich denke, mmh ja gut.

00:04:07: Dann habe sich sieben Seiten... Ich selber habe einen siebenseitigen Fragebogen entwickelt schon vor vielen Jahren immer wieder Fragen dazugenommen die sich eben auch haben mit meinen Kundinnen und Kunden.

00:04:22: Und dann stehe ich da und denke mir so, wie soll ich das jetzt am besten erklären?

00:04:26: Der Aljeveda sagt ja so sinngemäß jeder Mensch ist ein Individuum und so wie du bist, bist du richtig!

00:04:35: Und so wie Du bist bist Du ein Geschenk an die Menschheitsungefähr.

00:04:40: Also da musst du nichts optimieren und das wird dann schwierig enttagen wie diesen wo in denen wir versuchen uns permanent zu optimieren.

00:04:49: Und wenn wir das tun, dann kommen wir in ein Ungleichgewicht.

00:04:54: unter Umständen also wenn ich natürlich meine Konstitution gut lebe sagt der Ayurveda so spreche immer nur ayurvedisch.

00:05:02: Dann, wenn ich meine Grundkonstitution lebe und erlebe und mir dessen auch bewusst bin.

00:05:11: Also setzt ein Bewusstsein voraus?

00:05:14: Dann habe ich gute Chancen dass sich zum Beispiel nicht an Hypertonie und Diabetes oder so erkrankte.

00:05:21: also das weiß man inzwischen schon.

00:05:23: dazu gibt es auch Untersuchungen.

00:05:25: Ich finde ich sagen Studien weil das im Ayurveda ja immer angepasst wird.

00:05:28: Das kann man nicht vergleich mit einer randomized study.

00:05:32: Das wurde aber schon alles untersucht, umso näher ich an meiner Grundkonstitution bin und auch einen Vertrauen darauf entwickeln.

00:05:40: Umso besser und gesünder kann ich leben.

00:05:43: Was gehört denn aus zur Grundkostituzion dazu?

00:05:46: Du hast jetzt gerade über körperliches gesprochen...

00:05:50: Ja also die Grundkinstitutionen wenn wir uns das anschauen, dass eine sind immer diese körperlichen Aspekte, die du schon sagtest, So gut verändern.

00:06:02: Also ich bin eben ein Sohn so viel groß, da kann ich mich nicht kleiner oder größer machen geht nicht.

00:06:08: Ich habe dieses Gelenk und ich habe diese Hände.

00:06:11: Ich meine guckt ja meine Hände an.

00:06:13: Das siehst du schon mit ziemlich kaffe Händen.

00:06:17: Ich hätte immer so gerne Mädchenhände gehabt zu lackieren und so ist nie was gewesen.

00:06:22: Aber wenn du mich sonst so wahrnimmst auch du jetzt, wenn wir sprechen dann nimmst du wahrscheinlich primär mein Pitta war Und die Kaffeanteile sind im Moment gar nicht mal so sichtbar, wenn wir jetzt mal draufschauen.

00:06:37: Das kann man am besten einschätzen, wenn man jemanden gegenüber sitzt und sich das ganz genau ansieht.

00:06:43: Das sind die körperlichen Aspekte.

00:06:45: Dann kommen die veränderlichen Aspekte dazu.

00:06:47: Dazu gehört die Physologie, also Verdauung, Schlaf, Hunger, Durst, all diese Dinge – das ist sehr veränderbar!

00:06:57: Und dann gibt es noch die psychomentalen Anlagen.

00:07:01: Damit meine ich nicht mal die Gunas, sondern nur wir wissen, dass jemand der viel Wartensystem hat unter Umständen etwas ... Hier hab ich so gesagt, sich mehr sorgt zum Beispiel oder Unsicherheiten hat als jemand, der viel Peter hat, wo das Feuer einfach so brennt und durchbrennt ja?

00:07:18: Also das sind so die Anlagen Die psychischen Anlagen, die Mannasebene.

00:07:25: Wie habe ich soll sagen auch so ein bisschen gesetzt, aber die ist natürlich auch veränderbar.

00:07:30: Und dazu erkennen was es denn jetzt zum Beispiel wenn mir jemand gegenüber sitzt und sagt Ich bin schon immer So ein bisschen zu dick gewesen Ja also mein Leben lang hab ich immer irgendwie nach so dann gucke ich mir genau an Ist das jetzt wirklich?

00:07:47: Ist das jetzt etwas, dass wirklich der Grundkonstitutionen angehören?

00:07:50: Nämlich, dass auch die Gelenke ein bisschen breiter sind.

00:07:53: Dass es insgesamt einfach ein bisschen stabiler ist.

00:07:57: oder ist es etwas, das vielleicht in der Kindheit schon... verändert wurde, weil das Kind vielleicht eben immer sehr anstrengend war.

00:08:07: Ich sag's mal so und immer ums Sofa herum gerannt ist und dann hat man dem Kind immer was zu essen gegeben damit es kein ruhig ist sitzen bleibt und dann ist das Kind automatisch dicker geworden und hat sich das einfach auch angewöhnt ja?

00:08:20: Und dann ist es nicht mehr in seiner Grundkonstitution.

00:08:24: Und da gibt es schon durchaus auch so Aha-Effekte, wo die Leute sagen jetzt, wo du sagst.

00:08:30: Meine Mutter hat immer gesagt ich war immer so anstrengend.

00:08:33: Ich war immer irgendwie im Gange und bin immer rumgelaufen, hab viel geredet und so ja dann kann das sein dass schon aufgrund der Familienverhältnisse und alle Sachen, die da so mit rein spielen, das Kind schon nicht mehr in seiner Grundkonstitution lebt.

00:08:51: Das heißt, du machst mit deinen Erklienten eine Praktikbestimmung über den Fragebogen aber natürlich auch über das Sichtgegenübersein und da beobachten ist es ein längerer Prozess.

00:09:03: Kann man dies schon bei der ersten Sitzung feststellen?

00:09:06: oder Ivan Puls?

00:09:08: Wie erkennst Du das?

00:09:10: Ja also ich habe ja damals, ich habe jetzt zwei Tausend Eins angefangen mit der Ayurveda Ausbildung oder zwei tausend Zwei Und bin ja noch eine Schülerin auch vom Hans Riener, und damals durfte ... hat er uns auch noch gelehrt.

00:09:24: Puls-Diagnosiz.

00:09:25: Da dürfen wir als Nichtärzte gar nicht sagen oder machen.

00:09:31: Und Hans hat immer gesagt, ihr müsst üben, üben!

00:09:33: So war man auch noch sehr volksam?

00:09:37: Da hat man das alles noch brav gemacht.

00:09:40: Wie ich meine Massagepraxis eröffnet hab, habe ich ... Egal wer da kam, ich habe immer eine Grundkonstitution erstellt.

00:09:48: Einfach zum Üben.

00:09:50: Ich habe Ordnerweise und dann haben auch manche Leute gesagt wie?

00:09:53: Ich will doch nur ne Massage ja irgendwie und ich habe gedacht nee!

00:09:56: Ich muss das jetzt nutzen weil ich krieg nie wieder so viel Klientel irgendwie dazu.

00:10:01: Und es hat auch was mit Kundenbindung zu tun.

00:10:04: Das ist aufwendig.

00:10:07: Es waren Jahre, wirklich Jahre des Lernens immer den Puls die Zunge immer angeschaut und habe darüber am aller, allermeisten gelernt.

00:10:18: Also wenn ich heute den Puls nehme dann ist es ja auch nicht so wie es in den Schriften eigentlich steht dass der Puls morgens im Bett noch genommen wird sondern die Leute kommen jetzt zu uns und haben dann schon gegessen und getrunken das da das Water nach oben geht weil der Verdauungsstoffwechsel angesprungen ist oder so.

00:10:36: Das ist hier alles ein bisschen verfälscht.

00:10:39: Es ist ja schwierig.

00:10:40: Ich hab auch schon Lehrmeister in Indien gehabt, die bei mir die Konstitution bestimmt haben.

00:10:46: Da gerenzt du hier auf und dahin.

00:10:48: Dann willst du das wissen?

00:10:50: Bist du dann auch alles schon gewesen ... Und dann sitze ich da, sitzt er mir gegenüber der Innener und macht immer so und schließt die Augen.

00:11:01: Dann hat er nicht mal den Puls genommen und fängt an, mir Fragen zu stellen.

00:11:05: Und ich denk, ups!

00:11:07: Also es gibt ja noch andere Ebenen.

00:11:10: Und da dürfen wir eines nicht vergessen, das hatte ich mir auch aufgeschrieben.

00:11:13: Nämlich es ist auch immer entscheidend wer auf dich schaut.

00:11:19: Weil ich bringe ja meine eigene Konstitution noch mit Ich als die Therapeutenarzt oder wie auch immer und so.

00:11:26: also Da gibt es jemanden der hat vielleicht mehr Peter als ich Der schaut nochmal ganz genau Indem mein Vater schon manchmal so hoch ist dass sich eben auch eher in diesem wie soll ich sagen subtileren Bereich bin und die anders wahrnehmen auf einer anderen Ebene wahrnehme inzwischen also damals ja auch nicht.

00:11:46: Und das dürfen wir nicht vergessen, dass wenn ich in Indien aufschlage, dann sagt der Arzt Wata als Wata.

00:11:54: Dann kommen die zurück und sagen Ja, der indisch Arzt hat immer gesagt Wata!

00:11:58: Und dann hab' ich gesagt ja, wenn wir in Indie aufschlagen haben alle Wata hoch, ja so.

00:12:03: Nee, er hat gesagt es ist meine Konstitution.

00:12:06: Ja, dann kannst du dir überlegen, ob das jetzt das Wegkritik oder das Pragkriti gewesen ist.

00:12:10: Es ist eben alles nicht ganz so einfach wie wir's gerne mal hätten.

00:12:15: Es wäre total schön, wenn es so leicht ging, dass man wirklich sagt, ich nehme den Puls und dann weiß ich genau was du bist.

00:12:24: Normal müssen wir eigentlich zurückgehen.

00:12:25: Wir müssen sehen eben auch, älteren gehen wieder zurück immer zurück und dann die Aufzucht und dann Fragen stellen bis in die Kindheit hinein.

00:12:34: ja Dann kann ich ungefähr und selbst dann habe Ich nicht gleich den Anspruch dass es jetzt zu hundert prozent passt.

00:12:42: und ich sage auch nicht hier sind fünfunddreißig Komma sieben Prozent irgendwas.

00:12:46: Sondern.

00:12:46: ich kann gesagt tendenziell ist die Dominanz da oder da.

00:12:51: Es ist ja keine einfache Aufgabe, die man sich da stellt nämlich den Zustand zum Zeitpunkt der Geburt zu analysieren.

00:13:00: Also das liegt Jahrzehnte zurück und da kann man nicht den Anspruch haben dass das in Prozenten genauer ist sondern geht es um Tendenzen wie du sagst.

00:13:09: Ja, ziehe ich aus!

00:13:11: Du hast jetzt gerade gesagt, wenn wir in Indien ausschlagen, dann ist wahrscheinlich das Wartes sowieso erhöht.

00:13:16: Da hat man aufgrund alleine der Reise, die da vorher stattgefunden hat und du hast angesprochen Prakritie und Vikredit.

00:13:24: Kannst du das erklären?

00:13:26: Wo ist der Unterschied?

00:13:27: Ja, also die Prakritie ist unveränderbar.

00:13:31: Also das ist eben unsere Urnatur von der du auch gerne sprichst.

00:13:34: Von dieser Ur-Essenz.

00:13:36: Das ist auch das was uns ausmacht, dass was dich ausmach, das was mich ausmachts und das was unsere Individualität hergibt.

00:13:43: Und dann gibt es das Wickrity und Wickritty ist das, was das Leben aus uns macht.

00:13:51: Die Wickrithie ist bei uns Frauen zum Beispiel auch noch deutlich beeinflusst durch den Zyklus zum Beispiel Wir Kritik kann auch beeinflusst sein durch die Uhrzeit jetzt.

00:14:02: Also wir haben jetzt, wo wir uns getroffen haben um diese Uhrzeit, elf Uhr ... Da haben wir mehr Peter im Entstehen, was für so ein Gespräch gut ist.

00:14:12: Gerade wenn man wie ich schon in so einem Wartezeitalter ist, dann tut mir das gut!

00:14:16: Dann ist eine Struktur da und du bist da wirklich gut strukturiert.

00:14:19: Das liebe ich ja, dann kann ich mich so ein bisschen gehen lassen.

00:14:23: Nachmittags wird es eben anstrengend.

00:14:25: Ja also all diese Dinge beeinflussen unser Vikriti, also unseren Istzustand.

00:14:31: Wie erkennt man, wo der Zustand herkommt?

00:14:35: Also was ist mein Urzustand und wo bin ich vielleicht gerade in einem Ungleichgewicht.

00:14:41: Das

00:14:43: ist eine gute Frage!

00:14:44: Es ist gar nicht so einfach.

00:14:48: Gehen wir wieder zurück zur Grundkonstitution.

00:14:50: Wenn ich meine Grundkostitution kenne ... Sag mir mal... Ich bin eine junge Frau wie du, ja also mitten noch auch in deinem Leben.

00:15:01: So in der Lebensphase auch.

00:15:03: Weißt du, wo das Peter ja noch ordentlich steigt?

00:15:05: Das wird ja auch noch überlagert.

00:15:07: Das dürfen wir nicht vergessen!

00:15:09: Also wenn du eben so in dieser Macherzeit oder Macherinnernzeit bist, wo du noch was bewegen möchtest und du machst nochmal ein Business auf... Und dann ist dein Peter einfach sehr dominant.

00:15:30: Und dann kann es sein, dass du feststellst das zum Beispiel auch Stress durchaus auch positiv empfunden wird.

00:15:38: Das ist dieser euch-Stress der einen so neuging.

00:15:40: Also denkst ja jetzt performe ich ja noch mal eine Stunde oder anderthalb.

00:15:45: Das richtig gut und so ein bisschen Druck ist auch schön.

00:15:49: irgendwie spürst dich nach und weiß nicht was.

00:15:53: Solange das irgendwie so noch in einem guten Maß ist, ist gut.

00:15:57: Aber wenn du zum Beispiel spürst, du kannst abends schlecht abschalten.

00:16:01: Du kannst schlecht einschlafen.

00:16:03: Dann ist selbst dein Peter Urzustand expandiert und dann stimmt es nicht mehr.

00:16:12: Es gibt ein paar Parameter die sich meistens in der Physiologie festsetzen nämlich Ausscheidungen und Schlaf.

00:16:18: Und wo du dann merkst vielleicht auch, dass du häufig Durchfälle hast zum Beispiel oder eben Schlaf habe ich schon genannt.

00:16:29: Oder aber auch auf der psychomentalen Ebene nicht gerade sehr belastbar bist und irgendwie auch mal explodierst.

00:16:39: Dann weißt du... Das ist jetzt ein bisschen außerrahmt und band.

00:16:43: Also alles das, was uns zusätzliche Energie kostet.

00:16:46: Ich glaube, das beschreibt es ganz gut.

00:16:48: Alles, was zu viel Energie kostete um dass wir gut performen können Spaß am Performen haben und Spaß auch an der Arbeit haben und so.

00:17:00: Alles das was einem zu viel ist sind Ungleichgewicht.

00:17:05: Also immer wenn die DOSHA-Qualität dann ins negative kippt Das, was man dann kennt unter zu viel von dem oder dem Toscha auf der Hut sein.

00:17:15: Dann ist es wahrscheinlich ein Ungleichgewichter?

00:17:18: Das Problem ist halt dass keine Lampe angeht wie dann sagt beng-beng-bang hier ist etwas im Ungleich Gewicht sondern gerade wenn du viel pitter hast oder in dieser Lebensphase bist ja also sprich zwischen sagen wir mal zwischen dreißig und fünfzig mit dem Höhepunkt um die vierzig plus minus irgendwas.

00:17:38: Da merken wir es manchmal gar nicht.

00:17:40: Da sind wir so in diesem Laufrad drinnen und haben so viel zu Verstoff wechseln, weil das ist ja die Eigenschaft auch von Peter.

00:17:48: Peter ist das Feuer, das uns antreibt, dass es das Feuer führt, das wir brennen – und das ist die Urkraft von Peter!

00:17:54: Peter will

00:17:55: verbrennen!".

00:17:56: Also wenn wir dann manchmal sagen, ja wie kriege ich denn mein Peter?

00:17:59: und dann trinke hier ein bisschen Kokosmilch und mache noch ein bisschen weißes Bosenwasser.

00:18:05: Dann muss ich sagen, das ist von den Maßnahmen wahrscheinlich ein bisschen zu wenig, wenn es so leicht wäre.

00:18:16: vielleicht auch von außen helfen zu lassen.

00:18:18: Ich find das gut, wenn wir Hilfe zur Selbsthilfe haben.

00:18:21: aber ich finds auch gut, dass man einmal zu einer Ayurveder-Therapeutin des Vertrauens geht oder einen Ayurveda-Arzt der ein bisschen dafür sensibilisiert.

00:18:32: ja so.

00:18:32: also wenn du merkst das deine Geduld irgendwie nicht gut ist deine Kopfhaut trocken ist du ständig dabei bist den Kopfhort zu kratzen Dann hat das mit einem hohen Peter zu tun.

00:18:49: Wenn du merkst, du schläfst nicht gut durch und musst nachts auf die Toilette.

00:18:54: Du hast vielleicht Krämpfe während der Menstruation.

00:18:57: Du hasst Ängste und Sorgen.

00:18:59: Ja?

00:18:59: Dann ist dein Wartar so hoch!

00:19:02: Wenn du merkst, dass du schwere aus dem Bett kommst, dann muss es nicht gleich Armahseunen sein.

00:19:07: Das ist dein Kaffee, das sich nämlich auf diese leichten Elemente als Ausgleich versteht.

00:19:13: Dann ist der Kaffee hochgegangen und gesagt, bleib mal liegen Baby.

00:19:17: Weil das hier gerade ein bisschen anstrengend so für alle anderen im System.

00:19:22: Und dann muss ich vielleicht sehen dass sich da mehr Dynamik hineinbringen also dieses Verständnis für diese Doshas inklusst.

00:19:30: und dann kommen ja noch die Datus dazu.

00:19:32: Die Upedatus, die Schrotastie... Also wir wissen, dass Agni eine wichtige Rolle spielt.

00:19:37: Es ist nicht immer nur Watapeter-Kaffe

00:19:41: Und ich finde es ist auch wieder ein Riesengeschenk, dass man da viel schneller hinschauen lernt.

00:19:47: Weil wir sind in einem Zustand und gerade jetzt wie du sagst diese Peter-Phase zum Beispiel wir sind lange in Aktivität.

00:19:54: Wir haben viel Power und oft schleicht sie dann was ein oder wir merken gar nicht am Anfang oh jetzt habe über weniger Energie.

00:20:02: das ist dann das neue normal weil es eben langsam akkumuliert.

00:20:08: Und das Ayurveda einfach so ein Geschenk, allein in der Morgenroutine.

00:20:12: Was man da erkennt körperlich aber auch geistig wenn man sie hinsetzt, ein paar Minuten meditiert oder Yoga macht.

00:20:19: Man checkt einen Körper und man erkennt was los ist und das Ayuveda großartig.

00:20:26: Ja es kann auf so einfacher Art und Weise verstanden werden.

00:20:30: Das finde ich so toll!

00:20:31: Man kann es auch Kindern gut erklären.

00:20:34: Und auch für die Aufzucht der Kinder ist das ein unheimlich wichtiges Tool.

00:20:38: Wenn ich weiß, dass ich da einen Walter Kind habe oder einen Walter Peter Kind hab dann sind die Dynamiken anders als bei einem Peter Kaffer Kind zum Beispiel.

00:20:48: und was man isst und wie man was ist und all diese Bedürfnisse um die Kinder gleich von Beginn zu stärken, dass sie auch einen Zugang zu ihr eigentlichen Prakriti haben.

00:21:02: Das ist ja das, was verloren geht in einer Gesellschaft wie in unserer Wus ganz viel um Leistung und vergleichbare Leistungen und höher schöner weitergeht.

00:21:15: ich habe auch viel mit Kindern gearbeitet.

00:21:17: also natürlich man entwickelt sich ja auch mit seinen Kindern weiter Und zum Beispiel auch Essstörungen.

00:21:24: Das muss man aus einem ganz ernstzunehmenden Thema bei Männchen und bei Weibchen, gerade in dem Alter wie die so dreizehn waren oder vierzehn war.

00:21:33: Wenn du ein Kind hast das eher eine Peter-Kafferkonstitution

00:21:37: hat

00:21:38: da kannst du keine Elfe draus machen.

00:21:42: Also jemand der von Haus aus eher zart ist und kann immer gut, weiß ich nicht unter neunziger Hüfte haben oder so was.

00:21:51: Wir haben mir das alles erzählt.

00:21:53: die waren dann bei der Agentur und dann sollten sie Sport machen und weniger essen und so damit Sie dort einen Vertrag kriegen.

00:22:01: Und wo du dir denkst, ja wenn ich eine Wartekonstitution habe, werde ich immer irgendwie ein bisschen schmaler sein und dann würde ich immer dünn bleiben.

00:22:12: Dafür ist es auf einer anderen Ebene wenig Immunstärke da, wenig Stabilität.

00:22:17: Das gibt nicht besser das Bessere aber ich kann aus mir nichts anderes machen.

00:22:22: Es sei denn ich werde krank dabei!

00:22:25: Und wenn ich dann noch einen Peter-Anteil auch noch habe, der ja dann noch exorbitant anwächst nach dreizehn, vierzehnt, fünfzehn Jahren.

00:22:33: Dann ist diese sich kontrollieren können und dieses Peter das da rauskommt und so... Ich sag's mal bewusst so geil finde dass es das unter Kontrolle hat, dass es nicht essen muss wie die anderen und was weiß ich meine?

00:22:47: Das ist eine Dynamik, die so schlimm.

00:22:50: Und wenn ich meinen Kind darin stärken kann, dass seine Grundkonstitution genauso wie es jetzt richtig ist und das Kind dahinspürt und spürt ... Nee, das passt hier überhaupt nicht zu mir!

00:23:03: Da kann ich mich auch für mich einstellen, dann werde ich eben nicht Germany's Austria's Next Topmodel.

00:23:09: Dann werde ich eine richtig coole Socke in irgendeinem Bereich.

00:23:14: Aber diese Dynamiken, die in der Gesellschaft so passieren nicht.

00:23:19: Ich finde sie sind schwierig um unsere Grundkonstitution zu unterstützen weil die Angleichung dass alle eben ähnlich aussehen ähnlich alles was gleich ist und da geht es nicht mehr in Individualität und das geht nicht darum dass wir achtsam sind im Umgang und nicht bewerten nein dort gehts die ganze Zeit permanent um Bewerten.

00:23:42: also das ist ja.

00:23:44: wenn wir jetzt sozial kritisch sein wollen, dann ist das einfach eines der schwierigsten Dinge um uns bei unserer Grundkonstitution zu bleiben.

00:23:56: Danke dass du das ansprichst!

00:23:59: Ich finde es auch wirklich ein wichtiges Thema.

00:24:02: sprüchter aus einer eigenen Leidensgeschichte weil ihr hätt mir mit.

00:24:07: also ich bin in einer Essstörung gerutscht.

00:24:10: Binge eating hat mich jahrzehntelang beschäftigt, ganz massiv und meine Gesundheit beeinträchtigt und ganz viel mit mir gemacht.

00:24:20: Massive chronische Verdauungsstörungen und dieses Gefühl immer falsch zu sein als Wurzel.

00:24:27: Und ich hätte mir so gedacht, wenn ich das gewusst hätte wie unterschiedlich wir sind... Ich habe mich immer zum Beispiel gefragt war in der Schule, die anderen haben viel länger ohne Essen aushalten können.

00:24:41: Und ich war immer hungrig und hab mir gedacht was ist denn mit mir falsch?

00:24:46: Und auch haben wir eben diese langen Wartabeine gewünscht.

00:24:51: Ja, die habe ich halt nicht aber ich wollte sie so gern haben und dann wollte ich abnehmen und hab angefangen dazu mich zu manipulieren usw.

00:25:00: Das merke jetzt bei meinen eigenen Kindern, die sind jetzt vierzehn Was das für ein Geschenk ist, dass die selber schon mit dem Prinzip des Ausgleichens arbeiten können.

00:25:11: Weil hier wieder ist ja ganz einfaches Wissen wenn man es den Kindern mit gibt, das versteht jeder!

00:25:20: Ja, berührt mich jetzt auch grad.

00:25:21: Muss ich sagen, wenn du das erzählt hast?

00:25:23: Weil ich glaube... Ich kenne fast keine Frauen die nicht mit Essstörungen schon zu tun hatten.

00:25:28: Also ich auch mit vierzehn, glaube ich.

00:25:32: Auch in so einem Kinder-Urlaub sechs Wochen irgendwo auf eine Insel geschickt worden weg von zu Hause und dann wurde ich gemäßt etwa.

00:25:43: Und ich bin so ein Tridoscher.

00:25:46: Bei mir ist es wirklich so, dass alle drei Doshas sehr nah miteinander sind.

00:25:50: Im Moment ist natürlich mit meinem Alter, weil über sechzig mein Vater wird mehr.

00:25:56: Entsehne ich aber lustigerweise als eine Erleichterung.

00:25:59: Aber damit einhergehend auch, dass ich sicherlich zehn Kilo mehr habe, als ich noch vor fünfzehn Jahren hatte oder so.

00:26:07: Ja, aber ich merke auch ... dass ich das brauche, weil sonst hätte ich Schwierigkeiten.

00:26:15: Das habe ich jetzt auch als ein Teil von mir angesehen und akzeptiert.

00:26:20: Aber ich hab Zeit meines Lebens immer gedacht, ich bin zu dick.

00:26:25: Ich hatte gerne blonde glatte Haare gehabt!

00:26:28: dunkle Locken, weißt du was ich meine?

00:26:31: Das ist eben das, was ich auch meinte mit.

00:26:33: Es ist kein Wunschkonzert.

00:26:35: Wenn ich heute Fotos von meinen Eltern sehe, denke ich mehr Jahre.

00:26:41: Das ist mein Pool an Bausteinen waren diese beiden Eltern und daraus bin ich entstanden Und das habe ich nun auch an meine Töchter weitergegeben mit dem Vater meiner Töchter und da sieht man auch noch mal wieder den genetischen Abdruck.

00:26:59: Aber man sieht eben auch ganz klar, wie fragil die eine Konstitution im Vergleich zur anderen Konstitution ist oder aber welche Erkrankungen auch manchmal dann stattfinden.

00:27:09: Wenn jemand mehr Kaffee hat, dann ist diese Schleimgeschichte.

00:27:14: Ich kann mich erinnern, ich habe als Kind nur diese schleimigen Nasen-Nebenhöhlenveralterungen gehabt.

00:27:20: Und wenn man da dieses Kafferzeitalter noch dazurechnet dann das Kaffa, dass sich noch selber in mir hatte... Also kein Wunder, dass es da Schleim gehabt oder so!

00:27:33: Ich finde wirklich, dass dieses... was du sagst.

00:27:36: Dass der Ayoveda das, der uns so viel an die Hand gibt auch um uns selbst zu verstehen aber auch um andere zu verstehen.

00:27:45: Auch die Freundin, die immer zu spät kommt und immer so viel redet.

00:27:50: Genau!

00:27:52: Da wird mal liebevoller.

00:27:57: Petra, was sind denn so häufige Fehlinterpretationen, die dir unterkommen?

00:28:02: Wo die Leute sie einfach selber falsch einordnen.

00:28:04: Was erlebst du da?

00:28:07: Ja eben im Zuge dessen dass man heutzutage fast alles kann.

00:28:11: Du kannst ja alles fähigen.

00:28:15: Du könntest alles irgendwie verändern und heutzuttage wenn du die richtigen Coaches hast dann kannst du es ja auch schnell zu einer Million mehr bringen.

00:28:23: nur Follower sondern auch Geld.

00:28:26: Also die meisten Fehlinterpretationen sind die, dass wir uns wirklich so ein bisschen die guten Sachen rauspicken.

00:28:33: Ja, ich bin voll Peter.

00:28:36: Ich bin totaler Leistungsträger und belastbar.

00:28:40: Und dann sage ich, na ja ... Und Peter zeichnet eben auch aus, dass Peter nicht so gut mit Kritik umgehen kann?

00:28:46: Nee, also das stimmt bei mir nun gar nicht!

00:28:50: Also das ist ja überhaupt nicht so.

00:28:53: Wo ich denke, der Witz an sich schon diese Äußerung ist... Und dann eben weiter, ja ich bin auch so kreativ.

00:29:07: Das bin ich dann auch noch und ich kann mich total gut vernetzen mit Leuten und so.

00:29:13: Ja das ist für alles richtig.

00:29:15: Jetzt kommt es und oder aber die Zeichen sind aber diese und jene und wenn du dann eben so um die neun dreißig vierzig bist gerade in dem Alter brennt das Feuer Richtig, also ich glaube so um die vierzig.

00:29:32: meine Erfahrung mit meinen Klientel auch.

00:29:34: Um die vierzig, da brennt es nochmal richtig volle Wette bevor es dann mit über vierzig anfängt in diese Peri oder Prämien Pause zu gehen und wo sich die Hormone verändern, die ja auch abhängig vom Stress sind.

00:29:48: und das spielt hier alles zusammen.

00:29:52: Aber diese Vorstellung, dass ich mir wie beim Horoskop einfach aussuche, was die schönen Dinge sind.

00:30:00: Ich bin genau das und es ist alles positiv!

00:30:03: Und nur so ein kleiner Teil... Das ist eben nicht Aiweda.

00:30:06: Aiweder sagt nicht positiv oder negativ.

00:30:09: Aiweder sagt nur, das sind Eigenschaften.

00:30:12: Die sind nicht besser und nicht schlecht.

00:30:14: Das sind Eigschaften.

00:30:15: Wenn wir da hingehen und schauen, was Warta ist, dann ist Warta die Bewegung?

00:30:21: Bewegung, dazu gehört Hören.

00:30:24: Also alles was in Bewegung ist Schall, alles so.

00:30:28: Bewegungen aber auch Spüren, also Reinspüren subtil Wahrnehmungen über die Hauttast-Sinn und Haut.

00:30:37: Also jemand der viel Warte hat in seinem System, da wird viel gespürt, viel wahrgenommen auf einer anderen Ebene, wird auch gerne eben drüber geredet.

00:30:50: Ich kann mich artikulieren.

00:30:53: Und ich verbinde mich mit Menschen, da gibt es eine sprachliche Priorität.

00:31:00: Es gibt aber eben auch dieses, was man früher sagte ist sprachlich gut, kann leicht Sprache lernen und sich leicht verbinden.

00:31:07: Ist gerne auf Reisen andere Kulturen.

00:31:09: Also das ist der Wartereinteil in uns.

00:31:12: Das sind nicht mal die Wartepersonen, die elfen des Ballettmädchen oder so sondern... Der Warteeinteil an uns, mit anderen.

00:31:24: Das kann ich sehr gut wahrnehmen.

00:31:27: und wenn ich das eben wahrnehme, während ich merke dass mein Darm irgendetwas verdauert ist auch Warta.

00:31:33: also Warta isst die stärkste Kraft im Haus.

00:31:37: ja so weil wenn keine Bewegung mehr da ist dann sind wir tot Und dann haben wir Pitta.

00:31:44: und Pitta ist für alles was wir verdauen müssen auf allen Ebenen aber auch emotional, intellektuell dann essen natürlich und so.

00:31:53: Aber es geht immer ums Verbrennen.

00:31:57: Und transformieren.

00:31:58: Transformieren genau!

00:32:00: Und umsetzen.

00:32:01: also ist alles das was ich mal verbrannt habe hat nicht mehr die gleichen die gleiche Konsistenz wie unverbrannt.

00:32:07: Das muss mir einfach klar sein.

00:32:09: Alles was wir jetzt miteinander besprechen hat mit dem Peter transformieren, wir werden hinterher andere Erkenntnisse haben als wie sie vorm Gespräch hatten.

00:32:21: Das ist auch immer noch so eine ganz interessante Sichtweise.

00:32:25: also wir bleiben eben nicht immer gleich, wir sind immer dabei zu transformieren.

00:32:30: Die ganze Zeit und umso mehr ich natürlich noch ein Lade dazu und mich vielleicht auch überlade muss sich eben ausschauen Versuche ich mich anzupassen, damit dieses große Leistungsaufkommen gut funktioniert.

00:32:47: Und was bei Peter im Vergleich zu Vater nicht so sehr stattfindet ist... Weil es so viel anstrengend ist mit dem Feuer – weil ich muss das hier auch noch irgendwie in die richtige Richtung bringen – kann ich nicht zeitgleich emotional darüber sprechen?

00:33:04: Bata kann unglaublich gut über meine Gefühle und auch heute Morgen.

00:33:08: Und ich hatte Kopfschmerzen, mir überlegt, soll ich in die Arbeit geben?

00:33:12: Und Pitta denkt sich, meine Güte entweder bleibst zu Hause oder bis hier und dann den Po backen mal zusammenknallt.

00:33:18: Geht schon!

00:33:19: Weil das Feuer will verbrennen, will umsetzen... Das ist da nicht.

00:33:26: Also Pitta denke sich alles was mich jetzt emotional so berührt es muss sich verschieben auf eine Zeit wo ich weniger viel verbrenne.

00:33:34: Also

00:33:36: quasi in der Fokus-Time kann man nicht gleichzeitig verbinden und sich austauschen, sondern da ist man im Fokus.

00:33:44: Genau!

00:33:46: Das ist vereinfacht gesprochen das was passiert?

00:33:49: Und was eben unter Umständlings- und Rechtsaufverbrannte Erde hinterlässt weil man dann vielleicht auch mal etwas sagt wie jetzt halt doch mal den Mund.

00:33:58: Weißt du

00:33:59: oder da sprechen wir morgen drüber Und du meinst das überhaupt nicht so?

00:34:05: Und Peter denkt ja auch nix dabei und denkt sich noch zu, ich stehe jetzt aber nicht hier.

00:34:09: Ich hab doch nur gesagt was ist!

00:34:11: Das ist dieser Fokus und das dürfen uns manchmal richtig plastisch darstellen Kann nicht anders.

00:34:19: Ist jetzt einfach heiß hießen, geht nicht... Na so!

00:34:23: Und dann hast du Cover, Cover ist zuständig für diese Stabilität damit das alles überhaupt stattfinden kann was so beweglich ist und verbrennt.

00:34:32: Braucht es eine ordentliche Stabilität?

00:34:34: Da braucht es aber eben auch die Erde auf des Stadtfindet.

00:34:38: Und Cover bringt diese Stability und bringt aber auch so ne Fürsorglichkeit mit rein ohne große Worte.

00:34:46: So Und Kafa ist da eben auch sehr, wie soll ich sagen, sehr treu.

00:34:51: Also dein Kafa lässt dich nicht hängen.

00:34:56: Dein Kafa is stabil und gibt dir die Bühne auf der du all das dein Vater Peter spielen kannst so.

00:35:07: dessen mal bewusst sind, dass es bei Kaffer auch immer schwieriger ist das Ganze in Gange zu bringen.

00:35:15: Und dass mehr Kraft kostet aus einem Kofferloch rauszukommen.

00:35:20: und warum eben auch so eine Depression oder so einfach?

00:35:24: die Antwort ist auf ein sehr hohes Peter-on-Vatar wo sich die Depression drüberlegt und sagt jetzt bring mir hier mal Stabilität rein.

00:35:32: Das Nervengewebe spinnt gerade So, jetzt mach mir hier mal dicht.

00:35:37: Und dann geht nichts mehr so.

00:35:39: Das ist deine eigene Hausapotheke?

00:35:43: Ist dein Kaffeeanteil.

00:35:44: Ja, ja...

00:35:46: Dann denkt aber jeder, wenn ich sage du hast einen schönen Kaffeanteil und ich meine vielleicht die dicken Haare und die großen Augen und die freundlichen Lippen und so.

00:35:53: Da sagt jeder gleich so, denkst du ich bin fett oder was?

00:35:58: Nein!

00:36:00: Weißt du, Kaffa ist bei uns so verpönt irgendwie.

00:36:04: Wie in Manchel dann schon sagten irgendwie so.

00:36:06: ja ich habe gar keinen Kaffer und ich gucke die Leute und man denkt das ist schlecht.

00:36:12: Geht auch nicht!

00:36:14: Irgendwo wirst Du den Kaffee haben entweder auf der psychometallen Ebene oder Du hast es eben nicht gelebt und dann hast Du aber schon diverse Krankheiten entwickelt.

00:36:25: Also, das ist ja dann ein Hinweis.

00:36:29: Wenn wir auch Erkrankungen uns anschauen oder Dispannosen uns anschauern, sagen wir auch nicht ... Du hast aber das und das oder du hast Übergewicht, sondern wir fragen uns, warum es das so?

00:36:41: Und dass die viel spannende Frage ist, warum ist das so gekommen?

00:36:49: Und das kann man ja auch nur im Rückblick erkennen, wenn man dann reflektiert ist.

00:36:54: Weil wir ja ganz lang brauchen bis wir überhaupt mehr seiner Mieter-Ebene auf uns schauen können, wenn wir aufwachsen.

00:37:01: Wir kennen ja nur uns und wie wir ticken – und das ist normal!

00:37:05: Erst später und in Vergleich mit anderen kann man sich dann besser einordnen und erkennen.

00:37:12: Und bevor wir jetzt weitergehen, noch mal abschließend zu dem Thema wie erkenne ich das Prakete in mir.

00:37:18: Würdest du sagen auf die Tendenzen der Kindheit zurückschauen und vielleicht auch Phasen schauen, in denen es mir richtig gut geht?

00:37:26: Was macht mich da aus?

00:37:29: Ja, beides.

00:37:31: Also das eine... Ich glaube es ist ganz wichtig wirklich woanders hinzugehen.

00:37:35: Jemand anderem drauf schauen zu lassen weil du kennst dich selber so gut.

00:37:38: Du weißt genau wie du dich gut ich sag's mal so bescheißen kannst ja?

00:37:42: Du bist intelligent.

00:37:46: Jeder kennt sich so gut und weiß, wenn ich diesen Glaubenssatz da irgendwie ein bisschen umbrenne ... Das kriege ich dann schon hin?

00:37:53: Wenn ich das jetzt nur weiter interpretiere, kommt es eigentlich auch so hin!

00:38:00: Ich mein, ich weiss ja genau wie ich mich selber irgendwie ... Also deswegen woanders hinzugehen selbst auf die Gefahr hin, dass diese Person mir nicht das sagt was ich hören möchte, sondern weil es jemand ist der sich damit wirklich gut auskennt.

00:38:15: Das ist eine Sache, macht immer Sinn wenn ich es wirklich ernst nehme.

00:38:20: Das andere ist genau das was du gesagt hast nämlich die Kindheit.

00:38:23: also ich würde mir die Eltern ansehen und dann noch mal fragen auch wie war die Schwangerschaft?

00:38:30: Was gab's da und so?

00:38:32: Dann auch Fragen war das Kind... Die ersten Erinnerungen trage ich auch mein Klientel immer, wenn du von der Schule nach Hause gekommen bist.

00:38:41: Weil da haben wir meistens so die ersten Erinnernung dran was war dir wichtig?

00:38:47: Also, das Vaterkind hüpft nach Hause und will was sich verbinden mit der Mama.

00:38:52: Und erzählt er Mama ohne Ende?

00:38:54: Mama, stell dir vor!

00:38:56: Der kleine Ja-Kopf... Also, da ist das Gefühl dieses Kind kommt in die Tür rein und redet die ganze Zeit und hängt schon am Rockzipfel und braucht die Aufmerksamkeit und möchte umarmt werden und so.

00:39:06: Dann kannst du sagen okay, tendenziell Water.

00:39:10: So dann kommt das Peterkind nach Hause.

00:39:12: Was macht das Peterkid, wenn es nach Hause kommt?

00:39:15: Man hat die Tür auf, zieht die Schuhe an Knallzähne-Ecke oder legt sie ordentlich hin.

00:39:20: Damit alles ordentlich ist und rennt in die Küche und guckt als Assistentenkochter.

00:39:24: Braucht was zu essen?

00:39:28: Natürlich!

00:39:29: So ein Peterkind braucht etwas zu

00:39:30: essen... Und

00:39:31: das Kafferkind hörst du unter Umständen gar nicht, weil das Kofferkind hat so genug von den vielen Menschen in der Schule.

00:39:38: Es geht erst mal in sein Zimmer und legt sie auf die Wette und denkt sich wie schön!

00:39:43: Erstmal

00:39:44: ruhig!

00:39:46: Also da können wir schon ein bisschen tendenziell sehen was die Urnatur war, weil die Kinder ja noch völlig unverfälscht sind.

00:39:54: Oder auch mal fragen die Eltern, wenn man das noch kann.

00:39:57: Die Eltern zu fragen, was habt ihr denn überhaupt wahrgenommen?

00:40:01: Was war so meine Natur?

00:40:02: Wie du sagtest mit dem immer Hunger haben und dann dürfen wir nicht vergessen, dass ganz viele Mischtypen ... Wir reden ja immer von sieben bis zehn Misch-Typen.

00:40:12: Sieben sind so die Gefälligsten, die wir haben.

00:40:14: Und man weiß inzwischen ist zwischen siebzig und achtzig Prozent, glaube ich, Mischtype sind.

00:40:19: Dann geht's nur noch darum, ob es Pitta Warta oder Vata Pitta.

00:40:24: Oder ist es Peter Kaffa oder Kaffer-Peter?

00:40:27: eher selten?

00:40:28: Ja, so.

00:40:29: Also ... Ist das dann wirklich ein reines Vater, ein sehr dominantes Vater mit über fünfzig Prozent, wo du auch viel Spielraum hast?

00:40:38: und auch Peter?

00:40:41: Dann eben noch mal genau schauen!

00:40:43: In welcher Lebensphase?

00:40:44: Wie gesagt, bis ungefähr sechszehn, siebzehn.

00:40:47: Achtzehn-zwanzig je nachdem, ob du Sushrutter oder Sharaka die anschaust.

00:40:53: Manche sagen sechzehn manche sagen achtzehn und manche sagt zwanzig.

00:40:56: Da hast du noch eine Überlastung von Kaffa.

00:40:58: Dann geht es ja langsam in Richtung Pitterfasel und dann nachher ab fünfzig.

00:41:03: Manchen sagen Sechszig oder Siebzig.

00:41:04: Ja, Sharaka ab sechzig.

00:41:06: Sushrutter ist ab siebzig mit Warta.

00:41:08: Ich glaube, das ändert sich alles.

00:41:11: Weil wir ein ganz anderes Leistungsniveau haben und daher müsste man das ein bisschen neu zeitlicher anpassen.

00:41:22: Das wäre mein Dahin.

00:41:26: Wenn ich merke, da bin ich in meiner Kraft.

00:41:29: Da bin auch glücklich, dass spüre ich auf meinen Dharma.

00:41:34: meine wirklichen Talente und da kann ich wirken, scheinen.

00:41:40: Dann bin ich gut in meiner Grundkonstitution, in meiner

00:41:43: Praktität.".

00:41:46: Und dann erlebe ihr auch das bei Unternehmerinnen zum Beispiel, dass die mit ihrem Prakriti hadern?

00:41:53: Vor allem solche wo dann Fyvater ins Spiel kommt, also jetzt aus der Wie-Kritie oder aus der Praktit... Aber die dann sagen, ich hätte so gern diese durchgängige Power, diese Marathonqualität.

00:42:07: Dabei kann das auch wirklich für andere ein Vorbild sein, weil Menschen, die viel Warte haben, lernen mit der Zeit damit umzugehen und dass sie mit ihrer Energie haushalten müssen.

00:42:18: Und ich finde es gerade heutzutage kann das echter Vorbildwirkung sein.

00:42:23: Was erlebst du, wie dann zum Beispiel deine Klienten oder deine Schüler mit Prakriti umgehen so im Alltag?

00:42:32: Wie kann man das berücksichtigen.

00:42:35: Also

00:42:37: was ich wirklich auf der Lebe ist dass sie bei fünf verschiedenen Leuten waren bis sie bei mir dann auch schlagen und fünf verschiedene Erhebungen hatten Und dann immer noch nicht das gefunden haben, womit sie sich so richtig gut identifizieren können.

00:42:59: Also das ist mal eine Sache und wenn Sie mit mir arbeiten, dann müssen Sie einfach mit meinem Ding arbeiten.

00:43:08: Ich habe nicht den Anspruch, dass ich dabei seit letzter Schluss bin gerade, Doshas sehr nah beieinander liegen.

00:43:14: Aber ich muss ja auch immer noch schauen, wie es Agni ist und ich muss manchmal auch eben unangenehme Fragen stellen bei der Erhebung und damit wir dem auf den Grund kommen.

00:43:26: Das Allerwichtigste ist glaube ich mit diesen Talenten die dir damit in die Wiege gelegt wurden dass du diese Talente nutzt und dich nicht mit einem anderen doscher vergleicht.

00:43:40: jemand der viel wind hat Ja und Warta hat, wenn wir es mal so nennen.

00:43:45: Das ist anders als jemand mit viel Feuer.

00:43:49: Klingt schon an den Elementen.

00:43:51: also das ist wie Äpfel- und Birnenvergleichung geht nicht.

00:43:54: Und da ihr auch die... Also des Klientel dahin zu motivieren daraus etwas zu machen statt immer darüber zu luschern und zu gucken was sie besser können und was ich irgendwie nicht auf die Reihe kriege Was vielleicht nie passieren wird und auch nicht notwendig ist dass sich mit sich selbst

00:44:15: zu

00:44:17: versöhnen und sich mit dem eigenen Talenten zu sehen.

00:44:22: Und das jetzt einfach mal wirklich raus aus diesem Vergleichs-Tunnel, sondern zu sagen okay, daran auch vielleicht zu arbeiten.

00:44:30: was kann ich besonders gut?

00:44:32: Was fällt mir leicht?

00:44:33: weil du weißt ja ob bei Satva kann ernten.

00:44:37: also was fällt mir leicht?

00:44:40: Und wo kann ich die Lorbeeren auch leicht einsammeln?

00:44:44: Wo geht der Erfolg leicht.

00:44:47: Warum soll ich denn Langstreckenläufer werden, wenn mir die Qualitäten fehlen?

00:44:52: Ich meine, wo ist da der Antrieb?

00:44:54: Warum sollte das tun?

00:44:56: So und jemand, der Fivata hat, der probiert einfach irrsinnig gerne viel aus!

00:45:03: Dann ist man vielleicht in allem nicht besonders gut aber man hat Spaß.

00:45:07: Ach super, dass du das sagst.

00:45:08: Ja, weil die hadern manchmal so ... Ich darf doch nicht drei verschiedene Dinge machen!

00:45:13: Das macht doch keiner, da kann man ja längst erfolgreich sein.

00:45:16: Aber es hat seine Qualität für die Person, ja?

00:45:20: Ja und ich hatte ja nun deinen Podcast gehört mit den Planungen, ne?

00:45:26: Weil ich fand das auch schon spannend, denn es war eine gute Vorbereitung.

00:45:29: jetzt für unser Gespräch.

00:45:32: Also, wie gesagt, ich bin jetzt über sechzig.

00:45:35: Ich bin dann Tridoshal.

00:45:36: Ich habe immer dieses Thema gehabt.

00:45:38: Ich musste meinen Vater glücklich machen, mein Peter glücklich und meinen Kaffer glücklichmachen.

00:45:43: Wow!

00:45:44: So...

00:45:44: Ich hab auch alle Erkrankungen gekriegt, wo immer diese Doshas mit reingespielt haben.

00:45:48: Alle drei.

00:45:50: Weil es auch so schwierig ist sie irgendwie im Gleichgewicht zu halten.

00:45:54: Jetzt bin ich aber natürlich ein bisschen waterlastiger.

00:45:58: Und dann, wie du so gesagt hast ja mit der Planung und so.

00:46:01: Dann macht man das so und so ... Dann habe ich gedacht, echt jetzt?

00:46:06: Das

00:46:07: ist

00:46:11: ja wirklich Spaß!

00:46:17: Das ist was anderes.

00:46:19: Wenn ich zurückdenke, wie ich um die vierzig war, da hatte ich noch nicht mal mein zweites Kind.

00:46:24: Da habe ich damals mich gerade selbst geständig gemacht mit Ayurveda.

00:46:27: natürlich bin ich bei all den großen Meistern gewesen.

00:46:30: zum Schluss hatte ich beide Kinder unter dem Arm damit ich das alles noch irgendwie ableisten kann.

00:46:35: ja Zeitgleich ist mein, inzwischen Ex-Mann, ist irgendwie Geschäftsführer gewonnen.

00:46:39: Habe ich zwölf Gängelmenüs gekocht bin im Bandschwappen und so.

00:46:44: Sie sah immer toll aus!

00:46:45: Und heute denke mir Boah echt jetzt das habe ich alles geschafft?

00:46:49: Wie hab' ich denn das

00:46:50: geschafft?!

00:46:52: Aber das ist dieses Feuer dass dich so antreibt.

00:46:55: Ich glaube es ist ganz wichtig bei all dem was wir so machen aber den Spaß nicht verlieren.

00:47:02: Und wenn es dir keinen Spaß macht, dann ist das eine Aufgabe.

00:47:07: Dann ist es etwas wo du dich wirklich anstrengend musst.

00:47:10: Natürlich muss man mal eine Prüfung machen und dann ist es eine Aufgabe, dann muss es sich anstrendend anfühlen.

00:47:16: Ja, dann hast du das gelernt, hast abgeschlossen!

00:47:18: Aber wenn sich dein Leben anstregend anfühlt, dann bist du nicht in diesem Flo drinnen... ...dann ist es eher Widerstand als mit zu fließen.

00:47:30: Und Water, der Wartereinteil in uns hat einfach auch gerne Spaß!

00:47:35: Der Pitalanteil in Uns, der will was erreichen, der sagt oh ja hier noch so und jetzt mache ich hier noch und manche noch diesen hier und so.

00:47:43: Ich war gestern auch mit einer jüngeren Freundin beim gehen und die erzählt dann wie viel sie irgendwie an Workouts macht und so.

00:47:51: und ich denke mal Joa, ich habe auch mein Leben lang Sport gemacht aber Also dreiviermal die Woche wäre mir jetzt echt

00:47:57: zu anstrengend.

00:48:01: Das heißt im eigenen Praktik, das fühlt sich an wie man ist im Flow.

00:48:05: es geht leicht.

00:48:06: Man macht sie nicht selber die Hürden rein und muss den anstrendenden Bergweg noch nehmen sondern ich kann ja einfach gerade aus der Straße gehen so ungefähr.

00:48:16: Und das heißt auch, wenn man das weiß.

00:48:19: Wenn man seine Praktik kennt und die Qualitäten dann fällt es an leichter sein Alltag, seinen Umfeld zu gestalten, auch das eigene Business so zu gestalten?

00:48:30: Was ist da deine Erfahrung?

00:48:33: Ja ich meine, das hindert dich natürlich daran trotzdem irgendwo in einen verbrennenden Modus zu kommen weil wir ja nicht alleine auf der Welt sind, sondern weil wir eben auch mit Leuten zu tun haben.

00:48:46: Das reichen ja manchmal die eigenen Eltern!

00:48:49: Mit rotlose Kunst und anderen Dingen.

00:48:51: Ja, warum hast du denn jetzt das Festangestellte aufgegeben?

00:48:54: Was machst du jetzt?

00:48:55: Aloe Vera oder was machst du ... Oder Leute die du auf einer Party kennenlernst und dann irgendjemand kündigt dich an und sagt, das ist Petra, die Yoga-Lehrerin!

00:49:05: Und die wissen da nicht, was sie mit dir sprechen sollen weil du Yoga-Lerlerin bist außer dass ihr vielleicht eine Asana mal irgendwie gemacht haben oder so.

00:49:12: Und du denkst dir, das macht mich ja nicht aus.

00:49:15: Also das macht mich nicht aus.

00:49:17: Wenn die Mensch da hingeht, dass sie sich nur noch definieren über irgendwelche Headlines und irgendwelchen tollen Fancy-Bezeichnungen von Tätigkeiten, Key Account Manager... Ich war vorher Internationaler Key Account Manager in der Medizintechnik.

00:49:33: Das ist natürlich was!

00:49:37: So

00:49:37: weißt du?

00:49:39: Und dann auf einmal kam ich auf die Idee, mich selbstständig zu machen im Zuge der Kinder und alle andere Dinge.

00:49:44: Und weil ich so begeistert vom Ayurveda war, aber es ist ja auch so dass du irgendwann merkst, Du verbrennst sonst?

00:49:52: Also gerade in dieser Phase um die vierzig wo wir uns vielleicht nochmal neu ausrichten Wo wir genug davon haben, immer nur abzuleiten.

00:50:00: Speziell Frauen auch in dieser Doppelbelastung mit Haushalt, Kinder und dann noch toll performen und dann Teilzeit und so ... Dann gehst du vielleicht in die Selbstständigkeit und natürlich weißt du nicht wie du das alles wuppen willst und so.

00:50:15: Aber das macht doch auch das Leben aus!

00:50:20: Willst Du wirklich eben immer den gleichen Trott machen?

00:50:22: Und da ist überhaupt keine Entwicklung drin.

00:50:26: Aber jemand der mehr Warta hat, der hat natürlich mehr Zweifel.

00:50:29: Jemand, der mehr Peter hat macht das auch wenn er nur fünfzig Prozent wissen hat von demjenigen der Warta ist.

00:50:35: Also Peter geht raus und geht auf die Bühne und erzählt was und während sie so spricht kann er Monolo gehalten und kann die Büne bespielen also... Und Warta steht davor und denkt, boah!

00:50:45: Das will mich gar nicht trauen irgendwie so ne?

00:50:49: vor Zone rauszugehen, bedeutet eben auch dass wir uns weiterentwickeln können und ich glaube das ist auch ganz wichtig.

00:50:57: Neben all diesen Kenntnissen von wer bin ich?

00:51:00: Was ist meine Ur-Essenz?

00:51:02: Und ich glaube, das ist eine gute Übung mal zu machen.

00:51:04: Schreibt die mal auf was du weißt, was du richtig gut kannst!

00:51:09: Es muss nicht sein, was andere als toll finden sondern nur du.

00:51:13: also zum Beispiel Du kannst richtig gut dich mit Menschen verbinden Du kannst tolle Strukturen schaffen dafür, dass sich Menschen wohlfühlen.

00:51:23: Das kannst du richtig

00:51:25: gut.".

00:51:26: Und das ist doch was!

00:51:28: Damit kann man doch etwas anfangen.

00:51:29: Jemand anderes kann den anderen vielleicht besser in die Hände spucken damit sie besser arbeiten.

00:51:34: Es ist nicht so.

00:51:34: dein Zugang ja?

00:51:36: Aber das muss man auch nicht miteinander vergleichen.

00:51:40: Einfach zu sagen ich kann diese Dinge besonders gut und die möchte ich auch kultivieren.

00:51:46: Ich möchte, dass das ein Teil meiner Unix Selling Points sind.

00:51:51: Dass ich eben genau spüre was jemand anderes gut braucht oder dass sich einen guten Rahmen bieten kann für tolle Gespräche oder auch für ein gutes Business.

00:52:04: Das wirklich über dieses normale... Ich sag dir wie es geht bis es hinausgeht sondern ich sage dir eben, was du mit deiner Grundkonstitution und deinen Talenten Ja?

00:52:16: Mit wirklich, mit deinen Talenten auch kannst.

00:52:20: Also selbst wenn du die Sprache noch nicht super sprichst ... Du sprichest ja einfach!

00:52:24: Das ist was... das ist aber nicht messbar, solange du es nicht sagen kannst ich verdiene so viel x-tausend Euros im Jahr.

00:52:33: Das ist immer der messbare Erfolg und ich glaube aber es gibt ein Erfolg dazwischen und es gibt auch in dieser Selbstständigkeit und das finde ich auch nochmal ganz wichtig Wie ich mich selbstständig gemacht habe, ja da war es voll über zwanzig Jahren eben in Wien und um Wien herum.

00:52:51: Da war wirklich Ayurveda noch gar nicht bekannt und ich war einfach so beseelt davon.

00:52:55: Ich hab so gedacht das ist jetzt voll meins!

00:52:57: Ich wusste das, ich wollte massieren... Das war mir immer so ein Ding.

00:53:01: also, ne?

00:53:02: Ich wollte unbedingt sowas machen.

00:53:05: Und dann hatte ich mal zwei Kunden im Monat, dann mal vier Kunden im monat.

00:53:09: Dann bin ich beim Hans-Rina und der Irene Rehner im Studio gewesen in Wien habe da noch mitgearbeitet, hab ganz viel gelernt und so... Und dann lief das irgendwie nach drei, vier, fünf Jahren, ließ es richtig gut!

00:53:23: Und dann gab's aber immer Phasen zwischen Drillen wo es irgendwie so abflachte.

00:53:28: In diesen Abflachphasen habe ich immer sofort Zweifel gehabt.

00:53:34: Also, es ist abgeflacht.

00:53:36: Kennst du das?

00:53:37: Dann hast du mal so eine Woche nichts zu tun gehabt und hast gesagt, oh shit funktioniert nicht mehr!

00:53:42: Ja, so sofort.

00:53:44: Und da hab ich dann gemerkt... Das sind Sachen die habe ich von zu Hause gelernt.

00:53:48: Also Sicherheit finanzielle Sicherheit und du brauchst immer so'n Soviel.

00:53:54: Dann hab ich auch ausgeblendet dass sich die Wochen vorher so viel gearbeitet hatte und so viel Geld verdient hat.

00:53:59: das ist gut noch für die nächsten drei wochen auch noch gereicht hätte.

00:54:02: Ich habe einfach nur in diesem ist, gleich mal die Panik geschoben.

00:54:05: Immer wieder einmal Und damals bin ich auch regelmäßig in so ein Coaching gegangen und die hat dann zu mir gesagt, zu gehen mal davon aus das immer dann wenn sowas ist.

00:54:15: Das würde ich euch eben auch mitgeben wollen dass du dich dann gerade weiterentwickelt und während du dich weiter entwickelst kannst du unmöglich auch noch Kraft für andere aufbringen.

00:54:29: passt richtig gut.

00:54:30: Also stelle ich einfach auch drauf ein, dass es nicht permanent nach oben geht.

00:54:34: und wenn sie auch alle sagen hier kommen in meine freie Masterclass und dann verdienst du eine Million.

00:54:42: Ich denke mir aber, ich muss wirklich so dämlich sein das ich in diesen über zwanzig Jahren und wirklich, ich glaube, ich weiß ganz viel und verstehe den Ayo wieder richtig gut, dass ich da noch nicht zu einer Million gebracht habe.

00:54:54: ehrlich, ich mein Follower ja so!

00:54:56: Und Ich habe mich weiterentwickelt und ich glaube, das dürfen wir bei all dem Performen und was wir so erreichen wollen.

00:55:07: Das dürfen wir nicht vergessen.

00:55:08: es geht auch immer noch um uns und unser Leben und ein gesundes Leben in diesem gesunden Leben etwas bewirken zu können.

00:55:19: Und das geht über die Prakritie und Vikritie einfach hinaus.

00:55:26: Ja und diese Energie, in der man da ist als Unternehmerin.

00:55:30: Ich finde das ist ja auch eines der härtesten Lektionen weil das Unternehmen ist wie ein Spiegel und es ist gleichzeitig aus so einem, dass wir Kinder haben, man kann sich mit Unternehmertum wahnsinnig entwickeln, weil dir das alle Muster aufzeigt, alle Glaubenssätze die nicht hilfreich sind und vielleicht was Versöhnliches.

00:55:51: jetzt noch zum Abschluss ich find je älter wir werden dass du leichter fällst, uns auch in unsere Urnatur zu kommen und zu dem zu stellen wie wir sind was wir sind.

00:56:02: Was wir mitbringen und auch zu erkennen das wir ja etwas mitbringen ohne schon ohne dass man was tun muss ohne was geben muss einfach nur durch unser sein doch unser Präsenz.

00:56:14: Wir haben ja alle was mit in unserer Lebenserfahrung, in unserer Ausstrahlung, in dem was wir einfach anderen geben können.

00:56:23: Da muss ich nur gar nicht die Tools und Methoden auspacken sondern einfach nur da sein zu hören.

00:56:29: Und das kann schon ganz viel Geschenk sein für andere.

00:56:34: Ja und trotzdem habe ich eben auch einen Teil selber in der Hand.

00:56:38: also die Selbstverantwortung finde ganz wichtig, weißt du?

00:56:42: Gerade wenn wir auch übers Alter sprechen.

00:56:44: Also das eine ist dass wir natürlich, wenn wir älter werden, wenn wie auch dünn heutiger und das war dann dem zu dadurch sind diese ganz feinen Schwingungen für uns auch viel schneller greifbar und wir können es auch zuordnen weil wir eben so viele Jahre Lebenserfahrung haben.

00:57:01: da können wir nicht drüber hin weg hüpfen und sagen ja ich Den Weg muss man gehen, diese zehn Jahre, zwanzig Jahre, dreißig Jahre und vierzig Jahre.

00:57:12: Das können wir nicht rausnehmen.

00:57:15: Aber ich habe eben auch ein Stück weit die Dinge selbst in der Hand.

00:57:20: Was für eine Lebensführung hab ich?

00:57:23: Wie gestalt ich meinen Tag mit?

00:57:25: was beschäftige ich mein Gehirn?

00:57:29: Und also ganz wichtig, mit diesem Overload und all diesen Dingen auf Social Media und so, dich da mal aktiv dann auch rauszunehmen.

00:57:37: Das interessiert mich jetzt einfach nicht, sondern wirklich auch bei mir zu sein, weil diese permanente Ablenkung – das weiß man eben auch – tut einfach was mit uns und tut auch etwas mit unserer Unterscheidungsfähigkeit.

00:57:54: Man kann ja jetzt ganz schwer noch unterscheiden, ist das real oder ist es nicht real?

00:57:59: Und da braucht es den Hausverstand glaube ich nochmal mehr als wir uns es alle vorstellen können.

00:58:06: Ja, es manchmal gut den guten alten Hausverstand rauszuholen und zu sagen, also jetzt komm, dass dich davon mal nicht mal irritieren und vom Weg abbringen.

00:58:16: Und für den Hausverstand braucht es, glaube ich auch die Erdung.

00:58:20: Die ist so wichtig dass wir bei uns sind und auch dieses angedockt sein also mit uns im Innen- im Außen.

00:58:27: Wir sind ja nicht nur der Körper einfach vertrauen das da ein Wissensstrom ist auf dem HW Zugriff wenn ich bei mir bin und je mehr ich im außen bin und viele Eindrücke habe dann bin ich so zerstreut im Geist Da führt dann an die Intuitionen und der Hausverstand leidet darunter

00:58:47: Dimmt.

00:58:48: Das ist ein schöner Abschluss.

00:58:51: Petra, ob ich dir noch was erzählen, was ich dich noch nicht gefragt habe oder abschließende Worte zu dem Thema?

00:58:58: Jetzt hatte ich so viel irgendwie... Ich gucke jetzt mal ganz kurz drüber.

00:59:04: Gesellschaft

00:59:05: hatten wir schon... Na also ich denke mir... Also Bewusstsein!

00:59:11: Ich glaube das ist eben, dass sich bewusst machen und das ist das, was du jetzt auch schon sagtest.

00:59:17: Es geht nur wenn ich wirklich bei mir bin Und dass ich gut unterscheide zwischen den Informationen, die auf mich hineinkommen über eine große Oberfläche.

00:59:26: Das ist wie so ein Dreieckner und du hast oben ... Die große Oberflähe kommt ganz viel Information, sei es über Google in World Wide Net oder sonstige Sachen.

00:59:36: Und das filtert ja jeder Mensch auch unterschiedlich.

00:59:39: Dann filtersst Du das ab in Wissen!

00:59:41: Und dann filterst du das Ganze vom Wissen, dass du gesammelt hast über all deine Lebensjahre nochmal in dein Wisdom.

00:59:49: Also in deiner Weisheit und das finde ich ein schönes Bild.

00:59:54: Dann bleibt unten im diesen Richter irgendwie unten noch so eine Essenz und ich glaube, das ist unsere innere Weiszeit und unsere eigene Spiritualität.

01:00:04: da muss sich auch nicht noch irgendwie mit dem Räucherstäbchen durch den Dings durch den Raum hüpfen oder so sondern also Und das ist das, was du auch eben gerade so beschrieben hast.

01:00:14: Dann habe ich einen Anschluss an ein höheres Selbst und dann wird es einfach spannend.

01:00:24: Das ist noch vielleicht ein guter Abschluss.

01:00:27: Es gibt Jahre im Leben wo wir sehr produktiv sind Und manchmal weinen wir den auch hinterher, also gerade wenn man dann so über fünfzig und auch über sechzig ist.

01:00:36: Und dann eben auch denkt du wann ist das passiert?

01:00:39: Wenn man in den Spiegel guckt und so.

01:00:41: ja aber es gibt eben wirklich diese Sense von Weisheit die in einem reift und wo einem viele Dinge einfach auch egal sind.

01:00:53: Also wo ich dann auch sage dass mir wirklich egal.

01:00:56: Und wenn es eben heißt, dass das neue oder das neue Sechzig sieht aus wie Vierzig, denke ich mir, nee.

01:01:03: Das darf man gerne sehen, als ich über Sechzig bin.

01:01:05: Muss nicht aussehen wie Vierzig.

01:01:07: Es gibt andere Frauen die sind vierzig.

01:01:09: was sollen die denn denken?

01:01:10: Wenn sie also irgendwie müssen die Dinge auch real bleiben und und realistisch bleiben und Ich finde wir dürfen auch Mensch sein.

01:01:16: Wir müssen uns nicht permanent optimieren um irgendwelche Filter gut passen sondern Ich würde jedem Menschen von uns wünschen, dass wir gesund alt werden können und das wir unsere Essenz, nämlich dieses kleine bisschen eigener Weisheit und eigener Spiritualität.

01:01:35: Dass wir die irgendwie wahrnehmen und damit gut leben können.

01:01:39: Und dann haben wir auch nachher vielleicht einen schönen Übergang in die nächste Dimension.

01:01:44: Das wäre so meine Vorstellung zumindest.

01:01:49: Schöner Abschluss.

01:01:50: Jetzt haben wir einen großen Bogen gespannt von der Geburt zum

01:01:54: Tod!

01:01:56: Genau, hatten wir das nicht so geplant?

01:01:58: Nee, wenn wir

01:01:59: nicht im Kleinen...

01:02:01: Ja, das ist mir auch total lieb so, dass wir das so gemacht haben.

01:02:07: Ich sage herzlichen Dank, liebe Ursula, dass ich dabei sein durfte und ich freue mich immer, wenn die uns begegnen.

01:02:16: Auf meiner Seite auch.

01:02:18: Dir auch herzlichen Dank, Petra für die Zeit.

01:02:21: Für das Teilen von deinem Wissen und für die Inspiration.

01:02:25: Ich glaube es war ein richtig spannender Tag.

01:02:28: Danke dir sehr!

01:02:33: Wenn du nach dem Herrn Lust bekommst deine Prakretie bestimmen zu lassen und dich näher mit dem Thema zu beschäftigen oder eine ayurvedische Beratung suchst dann schau in den Show Notes.

01:02:44: da ist die Website von Petra verlinkt.

01:02:47: sie gibt auch Online-Beratungen.

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