#81 „Und was machst du so?" – warum dieser Satz für Selbstständige so schwer ist
Shownotes
Stell dir vor, du bist auf einer Feier. Jemand fragt dich:_ „Und was machst du so?"_ Und dann hörst du dich selbst reden – über Methoden, über alles, was du auch noch machst – und denkst: Oh Mann, was erzähle ich da eigentlich? Wenn dir dieser eine Satz fehlt, liegt das selten an deiner Sprache. Es ist ein Hinweis auf fehlende Klarheit. In dieser Folge gehen wir eine Schicht tiefer als beim Marketing – zu der Frage deiner Positionierung: Weißt du eigentlich, wofür du stehst?
Was dich in dieser Folge erwartet:
- Wie du für eine Sache bekannt wirst – und das keine Einschränkung ist, sondern eine Tür
- Weshalb der fehlende Satz kein Sprachproblem ist, sondern Mut zur Entscheidung braucht
- Wie Ayurveda dir hilft, deine Positionierung von innen heraus zu finden
- Die drei Ebenen von Botschaften aus Sicht deiner Kundin
- Wie aus „ich mache Ernährungsberatung und Coaching und…" ein Satz wird, der wirkt
- Welche Sicherheit entsteht, wenn du deinen roten Faden kennst
👉🏻 Für dich zum Vertiefen – Blogartikel zur Folge: Eine klare Positionierung ist kein Marketing-Trick. Sie ist innere Ausrichtung, die nach außen sichtbar wird – und dir Kraft gibt, statt sie zu kosten. Die wichtigsten Fragen zum Selbstreflektieren habe ich für dich im Blogartikel zu dieser Folge gesammelt: https://www.feuerherdt.at/podcast
Und wenn du spürst, dass du deinen roten Faden nicht allein suchen möchtest: Genau das ist meine Arbeit. Gemeinsam finden wir die Essenz deines Tuns – damit du dein Business aus deiner eigenen Natur heraus gestalten kannst. Mehr dazu auf https://www.feuerherdt.at.
Transkript anzeigen
00:00:00: Stell dir vor, du bist auf einer Fire und jemand den du gerade erst kennengelernt hast fragt dich.
00:00:05: Und was machst du so?
00:00:08: Und dann kommt deine Antwort.
00:00:11: Ich arbeite mit Menschen die an sich arbeiten wollen und ich habe da verschiedene Methoden und je nachdem setze sie die ganz individuell ein und du hörst dir zu und denkst oh Mann!
00:00:25: Was erzähle ich da
00:00:26: eigentlich?!
00:00:34: Dieser fehlende Satz, das ist meistens nichts was mit unserer Sprache zu tun hat sondern ein Hinweis auf die fehlenden Klarheit.
00:00:42: In der letzten Solo-Episode ging es darum warum wir oft keine Lust haben auf das eigene Marketing und heute geht eine Schicht tiefer zu dem was darunter liegt nämlich zu der Frage weißt du eigentlich wofür du stehst?
00:00:57: Im Marketing nennt man dies die Positionierung.
00:01:01: Ich bin Ursula Feuerherd und das hier ist Verstehe alljü wieder versteht dich.
00:01:06: Heute geht es um eine der unangenehmsten Fragen für Selbstständige, und warum die Antwort darauf nicht in besseren Worten liegt sondern viel tiefer?
00:01:16: Der Marketing-Experte Donald Miller nennt diesen einen Satz die wertvollste und meist übersprungene Übung überhaupt – und genau da werfen wir in dieser Folge einen genauen Blick drauf!
00:01:29: Ich freue mich, dass du jetzt und heute hier bist.
00:01:31: Und wünsch dir viel Freude mit der Episode!
00:01:34: Bevor wir starten noch meine Bitte an dich Wenn du diesen Podcast unterstützen möchtest dann hinterlasst mir gerne deine Bewertung und folge dem Podcast um keine neuen Folgen zu verpassen.
00:01:48: Jetzt geht's los.
00:01:53: Als Unternehmerin bist du darauf angewiesen das auch neue Kunden zu dir finden.
00:02:00: Und wenn man da nicht darüber sprechen kann was die Arbeit ausmacht und wirklich weiß, was macht die Essenz meines Tuns aus?
00:02:09: Dann kann man das nach außen auch nicht klar wiedergeben.
00:02:13: Es wird dann oft so eine verwaschene Antwort, die entweder ganz langgezogen ist oder ganz kurz oder man erzählt jedes Mal etwas anderes und man vermischt beim Erzählen unterschiedliche Ebenen.
00:02:27: Genau das wollen wir heute aufdröseln damit du mehr Klarheit hast darüber Wie du das ausdrücken kannst, wenn dich jemand fragt – was machst Du?
00:02:38: Was du als Einzelunternehmerin möchtest ist dass du bekannt wirst für das eine Ding.
00:02:44: Du möchtes erreichen, dass Menschen klar benennen können, was du machst.
00:02:51: Denk zum Beispiel an zwei Jugendlehrerinnen die einem macht Juga Pilates Klangschalen und Ernährungsberatung Und die andere ist, die die Frau nach dem Burnout zurück in ihren Körper bringt.
00:03:05: Zu welcher gehst du, wenn du gerade ausgebrannt bist?
00:03:07: Beide können das Gleiche.
00:03:10: Aber nur eine hat die Tür benannt durch die du eintreten magst.
00:03:14: oder stell dir vor, Freundin sagt zu dir Du gefühl mich seit Monaten irgendwie erst schöpft.
00:03:19: an wen denkst du dann?
00:03:21: wahrscheinlich nicht an die Therapeutin, die ganzheitlich mit verschiedenen Methoden arbeitet sondern an die von der du genau weißt wofür sie steht.
00:03:32: Positionierung heißt also, du bist die an die man denkt wenn ein bestimmtes Problem auftaucht.
00:03:39: Ein bekanntes Beispiel ist auch Simon Sinek.
00:03:42: der wurde bekannt für Start with Why.
00:03:46: das hat mich und meine Arbeit mit Startups vor weit über zehn Jahren geprägt.
00:03:54: und bei einem Personal Brand und es ist jede Einzelunternehmerin ist ein Personal Brand Deine Kundinnen kommen zu dir, wegen dir.
00:04:05: Die kommen weil sie darauf vertrauen dass du ihr Problem lösen kannst und wenn da nicht du wärst sondern jemand anderes dann wird das vielleicht nicht mehr matchen.
00:04:17: Und bei Simon Sinek ist Start with Why Ist es net des Produktes man kauft.
00:04:22: aber es ist Sinek Positionierung.
00:04:25: in drei Worten Es ist der Haken an dem alles andere hängt die Bücher, die Talks, die Beratung.
00:04:31: Die Leute kaufen am Ende die eine Idee und genau die ist auch merkbar.
00:04:37: Und das ist der Mechanismus einer Personal Brand!
00:04:41: Du wirst für einen Gedanken bekannt, und dieser Gedanke zieht die Menschen in dein Angebot.
00:04:47: Du musst also nicht für dein ganzes Leistungsspektrum bekannt werden sondern für diese eine Sache – und die eine Sache ist die Tür und dahinter öffnet sich dann deine ganze Welt.
00:05:04: Aber warum fehlt uns das so schwer?
00:05:06: Warum ist es so schwer, unsere Tätigkeit in einem Satz zu benennen?
00:05:12: Erstmal ist dieses Thema wirklich komplex.
00:05:14: Da gibt's so viele Schichten die wir selber fühlen, die unsere Arbeit angeht.
00:05:21: Wenn jemand fragt was machst du?
00:05:23: dann kannst du als erstes dran denken an die offensichtliche Sache.
00:05:27: zum Beispiel ja ich mache Massage oder du sprichst über die Methode oder du möchtest erzählen, warum du das schon immer faszinierend fandest.
00:05:38: Oder du hast ein Erlebnis im Kopf wo eine Kundin von dir am wirklichen Erfolg hatte und es ist nicht so einfach.
00:05:47: Wo setzt man dann an zu erzählen?
00:05:51: Wenn man also noch nie darüber nachgedacht hat Dann ist es schwierig die Essenz zu benennen.
00:05:58: Die Essenz zum Benennen erfordert auch eine Entscheidung.
00:06:02: Das erfordert Klarheit und den Mut, sich zu entscheiden.
00:06:06: Mit meinen Kundinnen finde ich diese Essenz über den Verlauf mehrere Gespräche in denen sich dann herausstellt dass sich eine Sache klar durchzieht.
00:06:16: das ist so wie ein roter Faden der Außerunternehmerin heraus ihre Tätigkeit ausdrückt und die Art und Weise wie sie es ihnen die Welt bringt.
00:06:27: Und wenn man diesen roten Faden dieser Essenz diese Lebensenergie in der Mitte, die das Ganze andere rausbringt nicht für sich erforscht hat.
00:06:38: Dann haben wir vielleicht das Gefühl, sich selber ein Stück weit zu verraten wenn man da nur eine Sache benennt oder man kann sie nicht entscheiden weil mich macht ja viel mehr aus und ich mache auch noch dass und ich helfe auch noch so.
00:06:52: Und wenn wir an unser Gegenüber denken in so einem Gespräch und was der aufnehmen und verstehen kann, dann geht es gar nicht so sehr darum, was wir sagen sondern wirklich um das was wir nicht sagen oder was wir zum richtigen Moment sagen können.
00:07:11: Und dieser fordert eine klare Entscheidung für eine Sache.
00:07:15: Das ist dann meine Speerspitze mit der ich nach draußen gehe.
00:07:21: Und die Speerspitze da merkst du schon ein männliches Attribut.
00:07:26: Das ist einerseits eine Bewegung in eine Richtung, es ist eine männliche Aktivität und das braucht man da in dem Fall.
00:07:35: Wenn wir in den Markt gehen wollen dann brauchen wir diese klare Bewegung an eine Richtung.
00:07:44: Also wie funktioniert das?
00:07:46: Was braucht's dafür?
00:07:48: Erst einmal braucht es die Klarheit von Innen Und dort ist der Ayurveda ein großes Geschenk.
00:07:55: Wenn wir unsere Urnatur kennen, dann weißt du was dich ausmacht.
00:08:01: Was deine Gaben sind, was deine Herausforderungen sind und was du gerne machst und wie du dich durch dein Angebot ausdrücken möchtest.
00:08:11: Da gibt es Bausteine die man sich anschauen kann, die dann ein großes Ganzes ergeben.
00:08:16: Wer bin ich?
00:08:17: Und was macht mich aus?
00:08:24: Was kann ich gut?
00:08:25: Was ist mein Angebot und was macht die Arbeit mit mir aus, also meine Werte in der Arbeit, meine Arbeitsweise.
00:08:34: Und mit wem arbeite ich gerne?
00:08:38: Das sind jetzt fünf schnelle Fragen aber die haben ganz viel Tiefe.
00:08:42: das ist auf gar nicht so einfach alleine da.
00:08:45: es ist gut weil man menschliches gegenüber hat jemand der spürt wann du ausweichst Man deine Stimme fester wird oder wenn du an einer Stelle plötzlich emotional wirst, weil da liegt dann oft eine Wahrheit dahinter wo man nochmal tiefer graben kann.
00:09:03: Und meine Kundinnen können das berichten dass man bei jeder Frage wirklich Zeit verbringen kann und sich auseinandersetzen Und das Nachfragen an der wundenden und an der lebendigen Stelle, dann wird auch deine Positionierung viel lebendiger.
00:09:21: Weil er geht es darum dass du als Mensch sichtbar wirst und es fällt uns selber richtig schwer und selber zu beschreiben was macht mich aus?
00:09:30: Wie erleben mich andere und wie kann ich das über meine Website zum Beispiel erlebbar machen?
00:09:38: Also das erste, was es braucht ist also diese Klarheit von innen mit den Bausteinen die man wirklich aus der Tiefe heraus und seiner Urnatur erarbeiten kann.
00:09:49: Dann muss man sich bewusst werden dass es verschiedene Ebenen gibt vom Botschaften Auszuhörersicht.
00:09:55: Das heißt wir unterscheiden hier drei Ebene.
00:09:59: Denk an eine potenzielle Kundin die sich auf deinen Instagram Kanal oder auf deine Website unter Anführungszeichen verirrt hat.
00:10:07: Die erste Frage die sie im Kopf hat.
00:10:10: Hilft mir das!
00:10:12: Ist es überhaupt relevant für mich?
00:10:15: Die Menschen möchten wissen wohin du sie bringen kannst und was du in ihr Leben bringst.
00:10:20: Das ist die erste Ebene, das ist die ganz plakative Was kannst Du für mich lösen?
00:10:27: Und da denk wieder an das Beispiel von vorher mit den zwei Yoga-Lehrerinnen und die die Frau nach dem Börner zurück in ihren Körper bringt.
00:10:36: Da ist ganz klar benannt was sie für dich lösen kann.
00:10:42: Und das haben wir dann auch schon bei der zweiten Ebene, nämlich wie hilft das mit meinem spezifischen Problem?
00:10:49: Auf der Problem-Ebene?
00:10:51: da kann man wieder in drei Unterebenen unterscheiden.
00:10:55: Die erste ist eine Externe – also was ist das äußere Problem?
00:11:01: In meinem Business zum Beispiel ist es dass die Kundin sagt ich finde keine Marketingstrategie mit der ich mich richtig wohlfühle.
00:11:10: Daraus resultiert er inneres Problem, nämlich dass sie Druck hat als Unternehmerin.
00:11:15: Sie weiß nicht wie sie gut an neue Kunden kommt.
00:11:19: und dann gibt es noch eine tiefere Ebene, nämlich die philosophische Ebene wo sie dann für sich ein Konflikt hat.
00:11:29: Ich kann nicht das leben was mich wirklich erfüllt.
00:11:32: ich kann mit meinem höheren Purpose dienen wenn ich diese externe Ebene nicht gemanagt kriege.
00:11:41: Und diese interne Frustration, die ist es, die uns handeln lässt.
00:11:46: Nicht das externe Problem!
00:11:51: Also die Ebenen von Botschaften – Die erste Wort ist es relevant für mich.
00:11:55: Die zweite ist hilft mir das und wie mit meinem spezifischen Problem?
00:12:00: Und die dritte ist dann Ist der oder die dahinter steckt vertrauensvoll?
00:12:04: Kann ich dem vertrauen?
00:12:06: kann ich sie respektieren?
00:12:13: also wir könnte sowas klingen zum Beispiel bei der Ernährungsberaterin Wenn da jemand fragt, was machst du?
00:12:21: Hat sie vielleicht vorher gesagt.
00:12:23: Also ich mache Ernährungsberatung und Coaching für Darmgesundheit und Stressthemen, weil das hängt ja auch zusammen!
00:12:34: Und danach könnte der Satz so klingen... Es gibt ja Frauen, die schon seit Jahren mit Blähungen, Völlegefühl oder Müdigkeit leben und schon zig Unverträglichkeits-Tests gemacht haben.
00:12:46: Und die ja ganz viel wissen jede Ernährungsregel kennen – und trotzdem nicht mehr wissen was ihnen eigentlich gut tut!
00:12:54: Und genau da setze meine Arbeit an damit Essen wieder leicht wird und die Frauen wieder ihrem eigenen Bauchgefühl vertrauen können.
00:13:04: Du merkst den Unterschied?
00:13:06: Das ist greifbar Das spricht in Bildern und das macht beim Gegenüber eine ganz klare Vorstellung davon, was es hier gibt.
00:13:17: Da war noch keine Methode im Spiel aber der Outcome!
00:13:22: Und so könnte das in einem Gespräch sein.
00:13:24: Geschrieben schaut's dann wieder anders aus und da kann es auch noch kürzer gefasst sein.
00:13:30: Ich habe auch meine eigene Positionierung nicht über Nacht gefunden.
00:13:35: die ist tatsächlich über Wochen gereift.
00:13:38: Ich habe mir diese Fragen wirklich gestellt in der Tiefe und ich habe mir erlaubt, da immer wieder nachzuschärfen in meiner Sprache so oft wie es heute nötig war.
00:13:46: Und wo ich auch gerade im Prozess stand.
00:13:51: Diesen Weg kann man also alleine gehen.
00:13:53: Es braucht eben den Mut diese Fragen ehrlich zu stellen und diese Geduld dass dieser Satz reifen darf.
00:14:01: Mit dem Gegenüber geht es schneller, weil jemand genau dort nachfragt wo man selber nicht mehr hinschaut oder wenn er eben am blinden Fleck hört.
00:14:11: Aber damit du jetzt die ersten Schritte schon gehen kannst habe ich die wichtigsten Fragen gesammelt und die findest du auf meiner Website im Blog.
00:14:20: Artikel zu dieser Folge Schau auf Feuerherd.at unter Podcast.
00:14:26: Und zum Abschluss möchte ich dir eine Frage schon jetzt mitgeben.
00:14:31: Die zählt nicht auf das ab, was du kannst sondern das, was Du schon mitbringst.
00:14:35: Was schon in Dir in Deiner Anlage war.
00:14:39: Ready?
00:14:41: Was ist für Dich ganz normal, was für andere eine Gabe ist?
00:14:49: Bei einer Frau, mit der ich arbeite, ist es zum Beispiel die Gabe hinter da zu schauen, was Menschen als Erstes sagen.
00:14:56: Das ist etwas, was sie schon in ihrer Kindheit gelernt hat nämlich dahinter zu schauen was an der Oberfläche passiert.
00:15:05: Was ist die Gabe über dir?
00:15:09: Und was passiert mit uns als Unternehmerin, wenn wir das für uns erarbeitet haben.
00:15:15: Das gibt da enorme Sicherheit und Stabilität, wenn we nach draußen gehen!
00:15:21: Wir fühlen uns wohl, wir haben hingeschaut.
00:15:24: Wir wissen genau was uns ausmacht und unsere Qualitäten ausmachten.
00:15:28: Wir können sie benennen, wir können genau benennen.
00:15:32: Was haben unsere Kunden davon?
00:15:34: Wir müssen nicht mehr herum eiern und noch Worten ringen!
00:15:37: Wir wissen welche Botschaft es waren passend und wir kennen unseren Wert.
00:15:44: Und das nächste Mal wenn Dich jemand fragt – und was machst Du
00:15:47: so?!
00:15:48: Dann wünsche ich dir, dass der Satz aus dir rauskommt mit Sicherheit und Selbstvertrauen.
00:15:54: Und ich wünschte überhaupt erfolgreiches Unternehmerin und einfach Spaß an deiner Arbeit!
00:16:00: Also schau gerne in den Blogartikel wenn du das für dich vertiefen möchtest.
00:16:04: Ich danke dir, bis zum Schluss dran geblieben bist.
00:16:08: Wenn du meinen Podcast unterstützen möchtet dann hinterlasst mir gerne eine Bewertung und klick auf folgen damit auch die nächsten Folgen nicht verpasst.
00:16:18: Bis zum nächsten Mal!
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