#82 Warum Stil nicht oberflächlich ist – Ayurveda für deinen äußeren Ausdruck mit Anke Pachauer

Shownotes

Wie viel von dir ist sichtbar, bevor du das erste Wort gesagt hast? Hundert Millisekunden – so lange braucht ein Mensch, um sich ein Bild von dir zu machen. Nicht von dem, was du sagst – von deiner Farbe, deiner Form, deiner Haltung. Viele nennen das oberflächlich. Anke Pachauer sieht darin dein deutlichstes Kommunikationsfeld.

Das hörst du im Interview:

  • Warum die Elemente und Gunas deiner Urnatur sich in Farben, Materialien und Formen wiederfinden – und wie du erkennst, was wirklich zu dir passt
  • Was nonverbale Kommunikation mit Vertrauen und Wirkung zu tun hat
  • Warum Farbe messbare Frequenz ist und auf dein Nervensystem wirkt, auch wenn du dich nicht im Spiegel siehst
  • Wann du deine eigenen Qualitäten unterstreichst – und wann es einen Gegenpol braucht
  • Warum es im Businesskontext nicht darum geht, sich zu verkleiden, sondern die Lautstärke zu ändern, ohne das Lied zu wechseln

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Über Anke Pachauer Anke Pachauer ist Unternehmensberaterin und Hochschuldozentin, Ayurveda Identity Coach, integrative Farb- und Typstylistin und Yin-Yoga-Lehrerin. Ihr Weg verbindet Wirtschaft, Kommunikation und Körperarbeit – und in ihrer Arbeit finden diese drei Welten zusammen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Dieser eine Gedanke von mich selbst, stimmig und echt auszudrücken kann nicht oberflächlich sein.

00:00:07: Wenn man das als oberflächtlich ansieht dann ist man sehr nur im Außen unterwegs Und man versteht nicht was es auch mit dem Innenmacht.

00:00:23: Wie viel von dir ist sichtbar bevor du das erste Wort gesagt hast?

00:00:28: Hundert Millisekunden So lange braucht ein Mensch um sich ein Bild von dir zu machen Und was dabei wirkt, ist deine

00:00:35: Energie.

00:00:36: Aber auch Farben, Formeln und Strukturen – kurz deine äußere Erscheinung!

00:00:42: Für viele mag das oberflächlich sein.

00:00:44: Mein heutiger Gast Anke Pachauer sieht darin aber ein großes Potenzial für authentisches Auftreten mit gleichzeitig einer stärkenden Wirkung

00:00:54: nach innen.

00:00:56: Anke-Pachauer

00:00:57: ist Unternehmensberaterin und Hochschulderzentin Ayurveda Identity Coach, integrative Farb- und Typ-Star Listin und JIN Yoga-Lehrerin.

00:01:06: Außerdem Autorin mehrerer Ayurveder Bücher!

00:01:11: Du bist hierbei verstehe, Ayurveda verstehe dich und mein Name ist Ursula Feuerherd.

00:01:16: Im heutigen Interview sprechen wir darüber warum die Elemente, die aus deiner Urnatur in dir angelegt sind auch die Farben und Formen tragen wie zu dir passend?

00:01:26: Du erfährst, wie du bewusst damit arbeiten kannst wenn es um Kleidung, Farben und Stil geht.

00:01:31: Und warum es im Business-Kontext nicht darum geht sich zu verkleiden sondern die Lautstärke zu ändern ohne das Lied zu wechseln.

00:01:39: Anke hat außerdem ein Gudi für dich mitgebracht!

00:01:43: Ein Special exklusiv für meine Hörerinnen.

00:01:47: Wir freuen den Blick auf die Show Notes.

00:01:48: da findest du alle Infos dazu.

00:01:51: Und jetzt geht's los.

00:01:53: Ich wünsch dir viel Freude beim hören.

00:02:01: Herzlich willkommen, Anke.

00:02:02: Ich freue mich riesig, dass du wieder bei mir im Podcast bist.

00:02:06: Hallo!

00:02:06: Guten Morgen!

00:02:08: Wir sitzen hier am Morgen und ich glaube, ich bin am liebsten bei dir im Podcast.

00:02:12: Deswegen bin ich auch so oft da.

00:02:15: Ja, wie schön.

00:02:17: Sehr schön.

00:02:18: Wir haben ein super spannendes Thema.

00:02:20: Ich durfte das auch schon live mit dir erleben.

00:02:24: Ich spreche selber ganz viel über unsere Urnatur, aus der Ayurveda-Sicht und wie wir als ein Verständnis für uns selbst zu einer inneren Stabilität kommen.

00:02:34: Und auch als Frauenunternehmerin zu einem authentischen Ausdruck noch draußen.

00:02:40: Heute geht es um Stil!

00:02:42: Wie können wir durch unseren Stil unsere Kleidung die Farben, die uns umgeben?

00:02:47: Wie können mit denen noch außen wirken?

00:02:52: Ja, ich hab's gerade schon gesagt.

00:02:53: Ich dürfte das schon selber mit dir auch erleben.

00:02:55: eine Beratung und ... Das ist so erleichternd wenn man einmal deinen Blick da drauf kriegt hat was schaut bei mir gut aus?

00:03:06: Und ich muss mir keine Gedanken mehr machen.

00:03:07: und wie fühle ich mich dann auch damit?

00:03:10: Und sie bin gespannt, was du da heute mitbringst.

00:03:15: Genau!

00:03:15: Das bringe ich als Also eines meiner, wirklich meiner Lieblingsthemen.

00:03:19: Ich mache ja ein paar Dinge und am Ende drehen sie sich alle um Kommunikation, merke ich immer wieder.

00:03:26: Und auch das ist ja ein Kommunikationsfeld, dass wir hier aufmachen also das Feld der nonverbalen Kommunikion was ich sehr liebe indem ich sehr gerne arbeite und schon wirklich sehr lange arbeite.

00:03:43: Genau!

00:03:43: Und gerade auch im Zusammenhang mit dem Ayurveda Mir war das ja am Anfang, als ich damit angefangen habe zu arbeiten.

00:03:51: Auch erst mal unterbewusst gearbeitet habe und es später dann in meinen Job integriert hab.

00:03:57: Da war mir gar nicht bewusst wie sehr ayurvedisch das ist was ich da mache.

00:04:01: Das habe ich erst mit dem Ayurveda verstanden und dann gedacht, das war eigentlich schon immer ayurmedisch und wird es immer sein.

00:04:09: Also... Was ist eine schöne Kombination die sich daraus ganz natürlich ergeben hat?

00:04:16: Anke, du hast halt ... fangen wir mal ganz praktisch an.

00:04:19: Ich seh dich hier sitzen mit einem schwarzen Top, einer Kette.

00:04:24: Du hast Ringe und die Haare heute zusammengebunden.

00:04:28: Warum hast du heute dieses Outfit gewählt?

00:04:31: Und was sagt das aus?

00:04:34: Also nicht ungewöhnlich mich in Schwarz zu sehen, glaub ich!

00:04:39: Viele kennen mich oft in Schwarzen.

00:04:41: Nicht ausschließlich aber sehr oft.

00:04:43: Also ich hab ... Ich habe eine schwarze Veste an.

00:04:47: Wenn ich sie so ein bisschen zur Seite nehme, siehst du das es so ne Bohrstrick-Veste ist und die ist sehr schwer.

00:04:55: Und genau, ich trage zwei Ketten nicht.

00:04:57: Ich hab einen meiner Lieblingsmalers an und dann so eine acharische Kette mit einem Anhänger und meine Ringe... Ich trage supergerne Schwarz.

00:05:10: Also das ist einmal so eine Geschichte, schwarz und dunkelgrün.

00:05:13: Das sind meine absoluten Lieblingsfarben jetzt auch für mich.

00:05:16: Und auch ein bisschen ab und zu so Schlamm-und Erdtöne.

00:05:20: Und ich wähle morgens meine Kleidung aus in so einer Art kleinen Ritual.

00:05:28: Es ist wirklich so ein Rituaalmoment, den ich für mich habe, dass ich reinspüre, was brauche ich heute?

00:05:35: Wie geht's mir heute und was unterstützt mich?

00:05:38: Darauf kommen wir ja noch auf diese ganzen Themen.

00:05:42: Heute war es eben so, dass ich dachte, schwarz hält mich

00:05:46: immer.".

00:05:46: Es ist für mich wie ein Gefäß in dem meine ganze innere Waterwelt, diese bunte Welt von vielen Gedanken, vielen Themen, in denen es gut gehalten ist.

00:05:59: Und es ist eine sehr ... sehr dichte Farbe und es ist erst mal eine Farbe, die für mich unheimlich viel Ruhe gibt.

00:06:08: Und deswegen will ich das auch ganz oft.

00:06:11: Ich habe oft sehr ruhige Farben welche nicht so laut schreien nach außen ja weil das einfach auch meinem Kern am meisten entspricht.

00:06:19: Und ich gucke aber auch ganz viel auf die Materialien.

00:06:22: also für mich sind Materialien Oberflächen sind mindestens genauso wichtig wenn ich sogar noch wichtiger sich einfach schaue, wie schwer.

00:06:32: Wie leicht kann ich es heute gut haben?

00:06:35: Das ist so ein schwarzes Seidenblüßchen und das wird man jetzt an dir weniger sehen oder?

00:06:40: Ja siehst du weniger!

00:06:41: Ich kombinier's vielleicht mal unter wasfass- oder mitwas, was sehr schwer ist.

00:06:47: aber nee, es passt nicht wirklich.

00:06:51: und da ist der Hintergrund... Da kommen wir vielleicht auch noch drauf dass meine Körperproportionen nicht zu diesen leichten Materialien passen oder diese leichte Materialien einfach nicht gut zu meinen Körperproportionen passen, weil ich bin ein Meter siebzig groß.

00:07:08: Ich habe eher ein bisschen kraftvolleren, also nicht kräftig aber kraftfulleren Körperbau, ich bin ja nicht so ganz schmal und dünn und das muss auch dazu irgendwie passen und auch dieser Mensch der da drin steckt auch halten können.

00:07:25: Deswegen, ja.

00:07:25: Und ich hab ne Saurellhose an und ein Tanktop und wie gesagt mein Schmuck der ist immer dabei in verschiedener Art und Weise.

00:07:34: Ja da habe ich so paar Teile die bei mir an den Armen am Hals einfach super passen.

00:07:41: So will ich morgens dann sowieso ein kleines Ritual baue ich das langsam auf

00:07:47: And I like your style.

00:07:48: Also wenn wir uns sehen auch live, wir haben uns jetzt gerade am Eier-Wiederfestival wieder gesehen, ich denke immer das ist immer so spot und schaut immer so dankgut aus.

00:07:58: Richtig cool!

00:08:00: Ja, das ist ja auch Inhalt dieser ganzen Geschichte.

00:08:04: Was ich hier mache ... Dass es Dinge sind die kann man mögen oder nicht?

00:08:11: Man dockt da an.

00:08:13: Einzelne Teile hab' ich schon gehabt dass Kundinnen und Freundinnen, dass sie sagen Ich will das auch teilen Und sie ziehen's an und denken Boah geht gar nich.

00:08:22: Also das kennen wir ja Habe ich ja manchmal auch, dass ich Frauen in was sehe.

00:08:27: Früher hab ich gedacht, ich will das auch heute decken.

00:08:29: Ich würde dich gerne tragen, weil es sich aber funktioniert nicht, ja?

00:08:32: Weil ich würd's an ihr wunderschön oder ihm beim Männern übrigens auch.

00:08:36: Also bei Männern guck' ich da ganz stark drauf und ... Ja, wenn's wenn stimmig ist glaub ich dann wirds dadurch schön und spannend dass du eben, also du kennst mich jetzt schon eine Weile, dass du mich einfach siehst darüber authentisch kommunizieren.

00:08:55: Und ich glaub, das ist was es dann so spannend macht?

00:08:58: Ja absolut!

00:08:59: Kannst du dir nur selber erinnern an eine Phase in deinem Leben wo du noch nicht da angekommen bist oder heute stehst, wo du da noch unsicher warst mit dem eigenen Ausdruck und auch mit deinem Stil.

00:09:10: Wie war

00:09:11: das für dich und wie hast du den gefunden?

00:09:15: Also die Phase hatten wir ja alle gerade so Teenagerzeit Ich würde mal sagen, die frühe erwachsene Zeit gerade in meinem Studium.

00:09:27: Und ja ich würd mal sagen ... Also Teenagerzeit bis Abitur, dann habe ich eine Ausbildung gemacht im Großkonzern und da kam ich natürlich so mit der Businesswelt zusammen.

00:09:43: Da hab' ich mich schon eher businessmäßig gekleidet aber natürlich ein bisschen nach Menschen, die ich einfach gesehen habe und so wie ich reingepasst hab.

00:09:53: Da hab' ich auch teilweise Farben getragen und Schnittformen.

00:09:57: wenn ich das heute sehe, wo ich denke oh mein Gott.

00:10:00: ja da hab' Ich auch mal ein Blödschen angehabt also mich werdet ihr eigentlich nicht in einer Bluse oder klassischen Bluse schon gar nicht sehen.

00:10:09: Also, es geht gar nicht.

00:10:11: Und auch das habe ich früher mal angekackt und da habe ich mich sehr nach dem Außen orientiert.

00:10:19: Und angefangen, dass ich ein bisschen bewusster damit umgegangen bin oder mal versucht hab oder mir einfach einen anderen Blick bekommen habe – das war so in den Jahr zwei Tausendzwei etwa.

00:10:29: Das weiß ich noch ziemlich genau, weil im Jahr habe ich einen meiner absoluten Lieblingsläden in Frankfurt entdeckt.

00:10:36: Die haben Ende des Jahrhunderts, glaube ich, sie eröffnet und relativ kurz danach sind wir da schon hingekommen und immer mal hingegangen haben geschaut.

00:10:49: der war damals noch ziemlich klein aber sehr coole Kollektion.

00:10:54: Und da hab ich angefangen, also es wird von einem Paar betrieben und die beiden Jungs haben einen Superblick auf mich gehabt.

00:11:03: Die haben sofort auch was gesehen und damals schon gesagt, wir sehen dich einfach gern in schwarz.

00:11:09: Also damals schon ja?

00:11:13: Ja.

00:11:14: Da bin ich draufgekommen, dass auch Business ... mit ein bisschen Raffinesse und mit einem individuellen Styling durchaus zusammenpasst.

00:11:25: Und dass ich nicht immer im Kostümchen-Hosenanzug in der Bluse oder in den Pumps auftauchen muss, also das hat mich schon sehr geprägt.

00:11:35: Damit fing es an und dann habe ich es langsam weiterentwickelt.

00:11:41: hat sich das sehr stark entwickelt.

00:11:43: Da komme ich noch mal drauf auf den Grundstein, der auch so in meinem Studium gelegt wurde also dass das mir plötzlich was klar geworden ist.

00:11:50: aber es hat sich dann so weitergetragen und im Jahr zwei tausend dreizehn-zweitausend vierzehn war ich dann soweit auch über ein bisschen Beobachtung und Erfahrung wie die Resonanz auf mich plötzlich sich verändert hat mit meinem veränderten Bewusstsein über das wie ich rausgehe und mich zeige und habe.

00:12:11: dann in der Ausbildung in Berlin.

00:12:15: zur integrativen Farbstylistin.

00:12:17: Das dauerte acht Monate, es war sehr intensiv und hat auch sehr viel innere Arbeit, Chakran-Themen, viele psychologische Aspekte gehabt.

00:12:26: Und dann habe ich im Jahr die Integrative Typ-Stylistin draufgesetzt und hab mich da ausbilden lassen.

00:12:35: Dann war das natürlich ein absoluter Selbstläufer!

00:12:38: Es hat noch ein paar Jahre gebraucht bis sich selbst also wirklich so intuitiv... gespürt habe, was für mich auch stimmig ist und bis ich auch diesen Blick entwickelt hab.

00:12:48: Also das habe ich auch über den Ayurveda in die Beschäftigung mit Ayurvedat.

00:12:52: Das kam dann danach dazu darüber über die gonas, was die ich liebe und die ich auch nutze.

00:12:59: in meiner Arbeit.

00:13:00: mit Farbe und Stil arbeite ich ganz viel mit den gonas mittlerweile.

00:13:04: aber Ich habe eben auch schon gelernt mit den Gonas zu arbeiten bevor sie gonas hießen oder bevor mir klar war dass es ayurveda ist weil wir in dem System gelernt haben, mit Parametern zu arbeiten.

00:13:17: Und so hat sich das weitergetragen und weiterentwickeln.

00:13:20: Ich hab auch das Gefühl, es ist was nicht wirklich aufhört.

00:13:25: Weil jetzt bin ich ja ... also schon durchaus der Wechseljahre.

00:13:30: Es verändert sich da wieder, was.

00:13:32: meine Haare sind vor drei Jahren dann natürlich grau geworden beziehungsweise ich habe sie grau werden lassen, nicht mehr getönt Und damit verändert sich natürlich auch ein bisschen was, also sowohl in der Farbigkeit.

00:13:45: Weil auch das ist den Aspekt nämlich ja jetzt mit auf im Schmuck zum Beispiel, also im Silber und so beziehungsweise es veränderte sich ja auch etwas in der Struktur der Haare die ich dann strukturell in meiner Kleidung wieder mit aufnehme.

00:14:04: Es sind ganz viele Dinge kleine Nuancen.

00:14:07: Im Wesentlichen bleibe ich natürlich in meiner Urnatur, meiner Pragkritie, bleibe stimmig und so trage ich es auch nach außen und kommuniziere mich so.

00:14:17: aber in Feinheiten verändern sich die Dinge.

00:14:21: Ja du hast jetzt gerade schon was angesprochen, die Struktur zum Beispiel Und wir kennen dich ja aus der Ayurveda-Welt.

00:14:29: Ich könnte mir vorstellen, dass jetzt viele gar nicht wissen, dass du auch mit Stil und Farbe und alles was dazugehört so ein wahnsinnes Knowhow hast.

00:14:38: Wie bist du denn draufgekommen?

00:14:40: Das hat das Thema Elemente – das ist ja auch eines deiner Lieblingsthemen.

00:14:45: Total!

00:14:45: Wie bist Du denn darauf gekommen, das Ayurvederelemente mit Stihl und Farben zu verknüpfen?

00:14:52: Also das kam möglich, wie ich gerade gesagt habe.

00:14:54: Dass ich ja die Digunas so großer Fan von bin und darüber kam es eigentlich.

00:15:01: Das war jetzt vor ein paar Jahren in der Beschäftigung tiefer.

00:15:07: Ich glaube, jeder von uns weiß, wenn wir in den Ayurveda einsteigen und dann haben wir erst mal die Doshas, die uns relativ schnell begegnen.

00:15:14: Und dann versuchst du, Waterpitta Kaffa zu verstehen?

00:15:17: Und vielleicht ordnest du dich am Anfang erstmal in eine Schublade um dann zu merken, nee ich habe ja alle fünf Elemente in mir also rein körperlich und das kann ich auch mittlerweile stiltechnisch anatomisch, aus der Urnatur heraus entwickeln.

00:15:38: Ich habe ja alle da und manche sind natürlich präsenter und andere weniger so.

00:15:43: Und dann kommst du relativ schnell glaube ich wenn du noch tiefer einsteigst auf die Gunas also die Eigenschaften der Elemente.

00:15:51: Und dabei ist mir aufgefallen, das habe ich nämlich dann gemacht.

00:15:54: und dann über die Elemente.

00:15:55: Die Gunas und die Doshars.

00:15:58: Mir erst mal überhaupt klar zu machen was hat es denn mit diesen Doshar auf sich?

00:16:03: Was steckt dahinter?

00:16:04: Das waren so die Anfänge.

00:16:07: Bei den Gunas hatte ich in meiner Ausbildung schon relativ schnell klargehoren dass es da eine Parallele zum Farbe- und Stil gibt.

00:16:17: Stil noch mehr aber Farbe eben Also auch eigentlich, ja.

00:16:21: Weil die les ich noch ein bisschen mehr aus den Außen-, also aus den Eigenfarben ab und lasse es dann aber subtil einfließen.

00:16:28: was vielleicht so... Was sich über die Gunas noch weiß oder wo ich merke dass die Leute einfach eine bestimmte Farbe in ihrem Leben einfach brauchen

00:16:37: weil sie das nicht... Wie kann man mal ein Beispiel geben wie du dort damit arbeitest?

00:16:41: Ähm, also ich Ich gucke zum Beispiel, also ich gucke erst mal nach Eigenfarben.

00:16:46: Also gerade so ein Beispiel.

00:16:47: jetzt Farbe.

00:16:47: wenn wir dabei bleiben dann gucke ich natürlich erstmal nach den Eigenfarmen die da sind.

00:16:52: Was hat die Natur dir schon mitgegeben an Färbung unterschiedlichen Elementen und wie schaffe ich es das so positiv zu unterstützen?

00:17:07: und aufzunehmen, um zu unterstützen damit der Blick von außen ins Gesicht geht.

00:17:13: Weil da möchte ich die Leute ja hin haben.

00:17:15: Also ich möchte ja dass die Menschen, die mir begegnen, mir ins Gesicht schauen und nicht auf die Füße und nur meine Klamotte wahrnehmen sondern ich möchte das wir hier eine Connection haben, dass wir uns sehen gegenseitig Und ich möchte auch andere Menschen gerne sehen und deswegen finde es halt schön wenn sie mir helfen, also in ihr Gesicht zu kommen und das kannst du mit Farbe lenken.

00:17:39: Wow!

00:17:40: Und so längst du eben damit und unterstützt es positiv und kriegst halt dieses Strahlen in den Augen.

00:17:48: Deine Haut strahlt mehr.

00:17:51: Hier siehst du diese Lavionaseil Falte, die schatten, die werden weniger.

00:17:55: Du wirst ausgeglichen da, du kriegst halt einen schönen Glowy Ausdruck wenn du dir richtigen Farben trägst.

00:18:02: und dann gibt es natürlich auch innere Farbthemen.

00:18:05: also eines meiner inneren Farbtämen ist zum Beispiel Orange Liebe die Energie von Orange, weil es eben auch wenn ich an die Schakren denke und das Orange als Symbol für das Ich.

00:18:21: Also mein Ego was hier mit Gelb belegt ist im Solarplexus und den Dyrote Basis.

00:18:28: Wenn ich dieses warme Orange, die Verbindung von mir Der Basis im Leben, den Elementen der Stabilität und mein Ego dazu als Verbindung finde ich das einfach super schön.

00:18:42: Aber wenn ich orange trage dann geht es einfach nicht wirklich.

00:18:47: Ich habe's wirklich oft unten drunter.

00:18:49: also wir können in Unterwäsche integrieren weil unterwäschende Farbe ist Welle und Frequenz und unsere Haut liegt auf der Haut Unsere Augen nehmen auf, also wir nehmen Welle und Frequenz über unsere Sinnesorgane auf.

00:19:04: Das ist einfach ein physikalisches Prinzip und dadurch bekomme ich die Energie, also die Energie diese Farbe ausstrahlt.

00:19:11: Es ist ja nur Welle- und Frequentz.

00:19:13: Wir können total physikalisch und ganz praktisch bleiben ohne jetzt spirituell zu werden.

00:19:20: Und so schaue ich eben das diese Frequenzen dass die kommen und bei Orange habe ich dann vielleicht mal Orangene Blumen hier stehen.

00:19:27: Es ist Orangenes Essen, also Süßkartoffel, Orangenpaprika, solche Sachen.

00:19:34: Aprikosen im Moment hab' ich ganz viel.

00:19:37: Und hol mir so einfach diese Energie, die für mein Inneres, also einfach für die Stabilität hier in meinem Korb.

00:19:46: Ich wollte gerade fragen, wie wirkt denn das, wenn es innen ist?

00:19:51: Also was hat das für eine Wirkung?

00:19:52: und du hast vorhin schon gesagt, dass die Kommunikation eingesprochen wird.

00:19:56: Und dass dies auch eines deiner Lieblingsthemen ist.

00:19:59: Jetzt hast du erklärt okay, wie die Frequenz wirkt die Farbe auf uns im Innenen dann wirkt sie ja auch nach außen oder

00:20:06: Genau, weil eines der Themen in meinem Studium mit dem ich mich intensiv beschäftigt habe und das wirklich geliebt habe war das Thema Kommunikation.

00:20:18: Und die ganzen Arbeiten von Paul Watzlawick zum Beispiel.

00:20:22: Der ja den Satz kennen wahrscheinlich ganz viele man kann nicht kommunizieren.

00:20:29: Also, das ist eines der Aktionen.

00:20:30: Aktione heißt im Prinzip Grundsätze.

00:20:34: Paula Batzlawik hat fünf Grundsätzen aufgestellt und eines dieser Aktiones ist ich kann nicht kommunizieren.

00:20:40: Das heißt mit allem was wir tragen?

00:20:44: Ob es jetzt Farben sind die wir tragen, ob es Materialien sind wie wir tragen.

00:20:51: Accessoires, Fokuspunkte, die wir über unsere Kleidung setzen Zum Beispiel durch Taillierungen, zum Beispiel durch Gürtel.

00:21:01: Durch vertikale Linien – wo enden die Ärmel?

00:21:05: Wo enden ... Die Hosen … Also fußtätig diese Linien!

00:21:09: Die Linien sind immer Brüche, die uns automatisch auffallen und menschen.

00:21:14: Wir sind ja ganz wach in unseren Sinnen auch wenn wir es manchmal nicht glauben.

00:21:20: aber wir sind ja tierische Wesen.

00:21:25: Tiere, die ein bisschen weiterentwickelt sind.

00:21:27: Aber die Instinkte sind ja da und teilweise sind sie nur verdeckt oder wir nutzen sie nicht mehr so sehr aber Sie sind ja dar.

00:21:34: Wir nehmen diese Informationen auf und wandern dann ins Unterbewusstsein.

00:21:39: Und das unter Bewusstsein macht was damit.

00:21:41: Das heißt es kann ja nichts damit machen mit dem was was auftrifft Sondern irgendwas macht man damit und man sortiert und das machen wir alle.

00:21:50: also wenn wir Menschen sehen wenn uns Menschen begegnen Dauert ist.

00:21:54: und es gibt eine Studie, ich habe gerade den Namen hier nochmal aufgeschrieben der sie gemacht hat.

00:21:59: Also das ist die hundert Millisekunden Regelung als Studie und zwei tausend sechs genau an der University of Princeton von Willis und Todorov.

00:22:11: Die haben das gemacht.

00:22:13: Diese Studie ist auch viel zitiert, also es eine der großen Studien die über Vertrauenswürdigkeit, Sympathie, Kompetenz ging und dann eben beschrieben hat wie in diesen hundert Millisekunden wir uns einen Urteil bilden über jemand.

00:22:31: Und das ist essentiell für uns.

00:22:33: Das ist dieses Fight of Light Thema.

00:22:35: Also die Entscheidung zu treffen okay Freund feind Ist das jemand, der zu mir passt?

00:22:41: Zu meiner Peergroup den ich näher ran lasse oder ist es jemanden die nicht weiter weglasse?

00:22:46: und da sind alle.

00:22:48: Sinnesorgane beteiligt.

00:22:50: also bei manchen geht's stärker über den geruch bei anderen geht mehr über das sehen was sie wahrnehmen.

00:22:56: andere erkennen gestik mimik Bewegungen.

00:23:02: Andere sehen irgendwie, sehen ein bisschen durch und nehmen Aura war also was auch immer.

00:23:08: aber wir nehmen ja Menschen wahr und das passiert in diesen hundert Millisekunden.

00:23:12: Das ist echt ein sehr kleiner Zeitraum Und Kleidung und Farbe sind mit die stärksten Signale Die wir setzen für diesen Eindruck.

00:23:22: Ja und es ist der erste Eindruck und den steuern wir ganz maßgeblich.

00:23:27: Jetzt sind wir ja alle so grundverschiedene Typen.

00:23:31: Und ich spreche jetzt auf unsere Einstellung zu unserem Stil oder Kleidung überhaupt an, welche Gewichtung geben wir dem?

00:23:38: Manche finden das überhaupt nicht wichtig und andere lieben das und machen ein morgendliches Ritual draus, wie du gerade erzählt hast.

00:23:49: Und die, die das jetzt nicht so wichtig finden, können sagen, dass es nur oberflächlich ist.

00:23:54: Warum sollte ich mir das antonen oder warum soll ich mich dafür begeistern?

00:23:58: Was hältst du da

00:23:59: dagegen?".

00:24:01: Also, ich finde so diese eine Gedanke von mich selbst stimmig und echt auszudrücken kann nicht oberflächlich sein.

00:24:11: Wenn man es als oberflächtlich ansieht dann ist man sehr nur im Außen unterwegs und man versteht nicht was es auch mit dem Innenmacht.

00:24:20: Also einmal das, was ich gerade gesagt habe die Signale, die ich aussende und da denke ich okay wer möchte sich denn nicht authentisch kommunizieren oder richtig verstanden sein ohne dass er ein Wort gesagt hat?

00:24:33: also es passiert ja Ich muss noch nicht sprechen oder irgendwas über mich erzählen Da hab' ich mich schon kommuniziert Und ich glaube Und da kann mir zumindest vorstellen, ich wünsche es mir.

00:24:45: Dass jeder das beschrieben hat sich echt zu kommunizieren und wirklich was von sich mitzuteilen, dass er wirklich da ist und stimmig ist und was auch nachhaltig sich bestätigt wenn der Mensch dann den Mund aufmacht und wirklich redet, dass ich dann merke ja genau das habe ich auch erwartet und nicht dass ich eine Diskrepanz hab Okay, stop.

00:25:06: Jetzt kriege ich das gar nicht zusammen, weil es kostet wahnsinnig viel Vertrauen und es kostelt ... Also, kostet Vertrauen auch irgendwie so ein Ernst genommen werden vom Außen?

00:25:19: Weil ich sehe was, ich nehme das wahr und wie gesagt, wir nehmen's ja wahr, wir ordnen uns ein, machen uns ein Bild und dann krieg' ich das nicht bestätigt und hab schon das erste Fragezeichen.

00:25:32: Das ist diese eine Ebene.

00:25:34: Und dann habe ich noch eine zweite Ebene, und das nennt sich Enclosed Cognition.

00:25:39: Gibt es auch ne sehr große Studie dazu, die war zwölf.

00:25:42: Auch das hab' ich mir nämlich aufgeschrieben mit den Daten nochmal an der Northwestern University.

00:25:48: Und da haben Adam und Galinsky... beweisen oder zeigen können, über diese Zeigen.

00:25:56: Also Beweis finde ich immer ein bisschen hart aber zeigen können über die Stotie wie die Kleidung und das was sich an mir trage meine eigene Wahrnehmungen auf mich, auf mein Denken und meinen Verhalten ändert.

00:26:10: Und ich glaube dass kann auch ganz viele nachvollziehen Die mal rein fühlen und sagen wenn ich mich richtig gut fühle und merke so okay das bin wirklich ich Dann kriege ich dieses Verhalten natürlich von außen und die Resonanz von außend.

00:26:27: Und ich merke, wie es mich... gerade stehen lässt, wie es mich stabilisiert hebt und mir Selbstbewusstsein gibt.

00:26:34: Und ich auch für mich ... Das ist das, was ich gesagt habe.

00:26:37: Deswegen, warum ziehe ich dann die Materialien?

00:26:40: Die Farben so an jeden Tag und spüre erst mal in mich rein.

00:26:45: Weil ich merke, okay, dass das so geht's mir heute.

00:26:47: Das stärkt mich.

00:26:48: Manchmal ist es ein Ausgleichen.

00:26:51: Ich hatte zum Beispiel Situationen im Job damals.

00:26:55: Also ich stand oft am Front Hat ein internationalen Job und musste Vorträge bzw.

00:27:04: auch Vorträge einleiten, teilweise auch ein bisschen was sagen.

00:27:07: also ich war auch teilweise Kommunikationschefin für für einen GMFiat, für ein Unternehmen also für eine Kooperation mit Brasilien und Europa.

00:27:17: Und stand dann da und hab eben natürlich zur Moderation übernommen.

00:27:23: Das war schon was wo ich dann für mich gemerkt habe.

00:27:27: es ist gar nicht so schlecht wenn ich heute zum Beispiel mal tatsächlich Rot trage.

00:27:32: Also Signalsende oder wenn ich Heute mit Schwarz weil wirklich hier eine gute Stabilität für mich habe und ruhen, vielleicht so ne kleine Mauer um mich baue.

00:27:45: Wie ne Rüstung die ich mir anlege.

00:27:47: Und dann gibt es jetzt Tage.

00:27:49: also gestern zum Beispiel ... Gestern hatte ich einen ... hab ich jeden unterrichtet und hab richtig gemerkt okay ich bin heute extrem offen und möchte auch extrem offen sein und dann trage ich auch mal Weiß dann bin ich also komplett hell und mach mich ganz auf, weil ich weiß, dass das natürlich bei den Menschen anders ankommt.

00:28:08: Aber dass es mich auch extrem öffnet für ... für das was von außen kommt.

00:28:15: Und es gibt vielleicht ganz kurz etwas, was es so mit uns macht.

00:28:19: und auch das ist was, was null spirituell ist sondern auch physikalisch nachweisbar.

00:28:28: Das wäre ja an der Peripherie Farben wahrnehmen.

00:28:32: Also so diese periphere Wahrnehmung von Farben und wenn ich sie trage, wenn ich rot trage... Ich sehe mich ja nicht die ganze Zeit in den Spiegel und nehme dann meinen Rot aufsehen vor allen Dingen die anderen.

00:28:45: aber ich habe dieses Peripherse sehen das heißt die Energie der Farbe Die kommt trotzdem bei mir an.

00:28:51: Nicht nur über den Körper, sondern auch über das was ich wahrnehme.

00:28:54: und wenn ich eben sehr bunt unterwegs bin oder wenn ich sehr hell unterwegs bin Oder sehr dunkel dann muss sich mich gar nicht sehen.

00:29:02: Ich spür's auf der Haut Und ich nehm es trotzdem war Über meine Peripherre-Wahrdemo.

00:29:09: Das macht doch etwas mit uns.

00:29:12: Es wäre irgendwie total seltsam Wenns mit Menschen nichts macht.

00:29:17: Verstehe ich das nicht, dass es so als oberflächlich abgetan wird?

00:29:22: Ich glaube, dass die Modeindustrie einfach ... Also, dass viele auf die Modeindustrie gucken und auf die Magazine.

00:29:28: Und dann steht jemand da und ist supergestylt.

00:29:31: Und gleichzeitig ... also, ich hab auch ein paar Menschen in meinem Umfeld, ganz komplett anderen Stil haben als ich und vielleicht jetzt von außen betrachtet, wo man sagen würde, boah okay echt krass.

00:29:46: Und wo ich aber ... also wo ich hinschaue und bin dann so voll erfüllt weil ich diesen Menschen genau in diesem Stil sehe.

00:29:55: Also wie gesagt die kenn ich auch näher und weiß ja was bist du?

00:29:59: Würde dich nicht anziehen um nichts in der Welt oder was bist genau du?

00:30:03: Das liebe ich einfach total!

00:30:06: Ja und es ist ja so, wenn wir jetzt irgendwas in unserem Leben auch verändern wollen.

00:30:11: Und was wir für ein Bild von uns selber haben das verändert sich dieses Bild durch Handeln.

00:30:17: also wenn ich die Meinung habe Ich bin die die zum Beispiel nicht gesund ist und die fangen dann an mein Verhalten zu adaptieren Dann kriege ich ein anderes Bild auf mich selbst und Die Kleidung und die wir auswählen.

00:30:31: Das ist auch eine handlung Wie du gesagt hast, der liebevolle Selbstfürsorge, dass man da mal reinspürt.

00:30:38: Wie geht's mir denn heute?

00:30:39: Und das tut mir jetzt gerade gut!

00:30:41: Ja und auch die erste Beschäftigung oder der erste Schritt für mich in meinem System und wie ich arbeite ist ja, dass wir uns mit Elementen der Pragratie beschäftigen.

00:30:54: also das heißt wir gucken nicht auf Puls Also Pulsdiagnose oder sonst irgendwas.

00:31:01: Wir gucken wirklich auf die inneren Themen, die ich mitbringe auf den Lebensalltag.

00:31:10: Wenn ich drei Kinder habe und einen ganzen Tag am Spielplatz unterwegs bin, dann gibt es natürlich auch ein paar Dinge ... die meinen Stil beeinflussen, selbst wenn ich jetzt die super elegante Luxuriöse wäre und hätte viel bling-blingen.

00:31:24: Und immer tolle elegante Schuhe und tolle Materialien.

00:31:30: Da passt dann halt nicht zusammen.

00:31:31: Das heißt also... Ich schaue schon immer sehr stark auf drauf.

00:31:34: okay was gibt denn der Lebensalltag her?

00:31:38: Beziehungsweise was funktioniert im Alltag, wo kann ich vielleicht noch eine Schippe drauflegen?

00:31:44: Wo kann ich das spielen und wo?

00:31:45: dem ist ein bisschen runter.

00:31:47: Und es wird aber nie ganz anders sein.

00:31:51: also es wird nie sein dass sich sage okay jetzt verkleidet dich und jetzt musst du halt die die Jeans und das T-Shirt und die Chucks tragen, wenn es nicht passt.

00:32:02: Sondern wir finden dann einen Weg genau ... Also dass du authentisch dubleibst, aber dass man sagt okay so passt man das eben an eine bestimmte Situation an wo's grad ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger braucht.

00:32:16: Wie stark arbeitest du damit im Prinzip des Ausgleichings auch aus dem Ayurveda?

00:32:22: oder wann kann man die eigenen Qualitäten unterstreichen und wann braucht es einen Ausgleich?

00:32:28: Ja, ich finde grundsätzlich arbeite ich in... Also der erste Schritt ist Ich unterstreiche das was da ist.

00:32:35: Also ich kommuniziere mich so nach außen dass ich auch sichtbar bin und non-verbal erkennbar wäre.

00:32:45: ich Bin Und dann Schau ich natürlich erstmal, was unterstützt das.

00:32:52: Also bei mir ist es viel der Schmuck, der eben bestimmte Aspekte von mir unterstützen.

00:32:56: Da muss ich gar nicht viel dazu sagen oder die Materialien, die ich dann nutze und die Farben natürlich die erst mal passen und also die Eigenfarben schön unterstützen.

00:33:11: Das ist so diese Ebene der Prakretie, der Unterstützung der Praktik.

00:33:15: Ich bin großer Fan davon das was dir gegeben ist was du mitbekommen hast erst mal hervorzuheben und groß zu machen weil ich glaube dass unsere Individualität ausmacht dass es am schönsten ist wenn wir unterschiedlich so wie wir alle eben sind mit unseren Qualitäten da draußen kommen.

00:33:34: und ich glaube was auch nach innen wieder zurückstrahlt dass was in uns dann genährt wird.

00:33:41: Nämlich wirklich unsere Stärken, unsere Fähigkeiten und unsere Fertigkeiten.

00:33:45: Es macht uns selbstbewusst ... es macht uns besonders also es hebt uns ja schon ab.

00:33:51: Und dann hast du natürlich die andere Geschichte.

00:33:54: Die finde ich schon auch wichtig und auch gut wenn man das auch ein bisschen weiß im Thema WMWSA-Jewel, im Thema Wie-Kritie Ausgleich, Balance schaffen.

00:34:07: Wo setzt sich ein Gegenpol?

00:34:09: und im Farb- und Stilsystem gibt es das genauso, dass ich merke.

00:34:17: Man sieht mich durchaus auch mal in ... Ich hab einen knallroten Pullover, den ich über alles liebe.

00:34:22: Da habe ich aber das richtige Material.

00:34:27: Das sieht man auch und das ist auch ganz oft so ein Ausgleichthema.

00:34:31: Man sagt, ich brauche das jetzt mal weil ich merke dass mir hier gerade ein bisschen was fehlt oder ich gerne einen Teil von mir ein bisschen mehr unterstützen möchte den ich vielleicht jetzt berufsbedingt lebenssituation bedingt manchmal Ich glaube man kennt es vielleicht auch also in besonderen Lebenssituationen sowas wie Trennung Jobwechsel Also was so an unsere Substanz geht, ja.

00:34:59: Noch mal eher auf Wechseljahre.

00:35:00: dieses Thema oder die Kinder ziehen aus ist auch neue Lebenssituationen.

00:35:06: Dass man da das Gefühl hat okay es gibt einen Aspekt in mir den möchte ich jetzt mal richtig raustragen und stärken.

00:35:13: Maxito, ihr würdest gerne mal mit einem Beispiel beleuchten weil unter den Zuhörerinnen sind viele, die selbstständig sind Und natürlicherweise sind es oft Peter Frauen.

00:35:25: Was würdest du für so eine typische Pitterfrau, die jetzt voll im Leben steht?

00:35:30: Und Peters haben ja oft eher herzförmigere Gesichtsformen.

00:35:34: Vielleicht eher dünnere Haare, der Spitzzulauf in der Renase oder Kinn und wie würdest du dir jetzt reagieren auf das Außen- und auch auf die Lebensumstände, die vielleicht gerade fordernd sind?

00:35:49: Also... Dadurch, dass sich ja mit den Elementen mehr arbeitet.

00:35:54: Das heißt ich breche es noch weiter runter.

00:35:58: Wenn ich Pitterfrauen vor Augen habe ... Ja, dann hab' ich die Spitzen.

00:36:06: Also die sehe ich vor allen Dingen in den Augenwinkeln oft in den Augenbrauen nochmal so eine Spitze.

00:36:13: Die Nase und die Spitze spitzen Elemente im Gesicht.

00:36:18: Es hat aber auch was Scharfes, es hat eine scharfe Zeichnung zum Beispiel wie das Lippenrandis kann's haben.

00:36:25: oder eine schare Zeichnung ist die dass die Gesichtselemente sehr scharf im Gesicht sitzen also nicht dass alles nichts gibt bei so Wassertypen da verschwimmt, das ist so eine weiche Geschichte.

00:36:39: ja wie das Wasser eben weich ist und da kann man jetzt wieder zu den Gunas gehen.

00:36:43: Also was steckt denn in Pitta drin?

00:36:46: Schärfe.

00:36:47: Es ist heiß, es ist was, das nach oben geht, Feuer geht nach oben.

00:36:52: Also nichts, was jetzt massig unten ist.

00:36:56: Sie ausbreitend ja?

00:36:58: Ja genau und das sind also so ein paar Aspekte.

00:37:02: Wenn ich jetzt auf die Ebene der Elemente nochmal zurückgehe, habe ich ja das Feuer Ich hab auch ein bisschen öliges Wasser mit drin Und das ist jetzt wieder was, wo dann zum Beispiel die Gesichtsform auch sehr scharf und kantig sein könnte.

00:37:20: Also dass ... Weil das hab ich im Kaffer bin ich eher entweder bei runden weichen Gesichtsformen oder ich habe eher etwas, was ein bisschen eckiger wird.

00:37:30: Da krieg ich einen Kraftaspekt mit rein.

00:37:32: Es gibt noch ganz viele mehr Aspekte, die ich da sehe.

00:37:36: Und bei Frauen, die in der Urnatur sehr viel Peter haben wir so sehr vielleicht so ein bisschen dominierend mit Feuer.

00:37:49: Da würde ich auch immer gucken, was zeigt sich im Außen?

00:37:52: Das heißt kannst du das Rot-Orange.

00:37:56: Klassisch sehr oft sehr kräftige Farben die passen.

00:38:02: Das muss dann aber auch zum Außen passen.

00:38:03: es kann ja sein dass das Peter mehr auf der psychologischen Ebene sitzt also mehr innen und im Geist sitzt als dass es im Außen abgebildet ist, weil ansonsten wenn ich jetzt sage okay rot orange schwarz.

00:38:20: Wenn ich in die Materialwelt gehe leder lack spitzeformen das sind so typische Sachen aber das kann.

00:38:28: Es kann sein, dass es nicht ganz stimmig ist.

00:38:30: Weil im Außen dir vielleicht dann doch ein bisschen andere Elemente auch noch mitgegeben sind.

00:38:35: Vielleicht hast du noch mehr Wasser im Außenausen?

00:38:37: Also mehr Kaffee oder Erde und so.

00:38:40: Und deswegen gucke ich da immer sehr individuell drauf.

00:38:43: was aber finde ich gute Signale sind wenn wir das Pitter nach außen tragen wollen und sagen okay ich möchte hier jetzt mal einen Feuerpunkt setzen.

00:38:52: Ote-Negel, oterlippenstift Und da gibt es unterschiedliche Norsen, ob ich jetzt ein blaukrondiger-gelbkrondiger Typ bin.

00:39:01: Also kühle oder warme Farben gut tragen kann.

00:39:03: Ich habe alle Norsens von Rot.

00:39:06: Da würde ich auch immer darauf schauen, dass das dann den richtigen Unterton hat.

00:39:10: Dass es also blaukrundig ist für die kühleren Typen und gelbkundig für die warmwärmeren Typen.

00:39:15: Dann nehme ich halt einen Korallrot oder ich nehme so ein sehr kühles Rot.

00:39:23: Aber rot ist immer ein Signal.

00:39:24: Rot ist einfach Signalfarbe da draußen in der Natur her, deswegen auch um uns herum.

00:39:31: Spitzen sind immer Signale und da ist zum Beispiel nämlich auch einen Unterschied.

00:39:38: also wenn ich ein Blazer trage im Business-Kontext hat der einen Spitzenabschluss oder hat er einen runden Abschluss?

00:39:45: Das

00:39:46: ist jetzt nicht die gestickten Spitzen sondern...

00:39:49: Ne, ich meine jetzt wirklich die Enden des Kleidungsstücks.

00:39:53: Ja also wie sind... Wie ist die Form?

00:39:58: Aber auch Spitze an sich.

00:39:59: Also spitze kann ja sehr romantisch sein und lieblich mit blümlichen Spitzen oder es kann eine gefährliche Spitze sein, die fast so ein bisschen an Spinnenweben erinnert.

00:40:10: Ah

00:40:10: ja!

00:40:12: Und damit hast du auf.

00:40:13: das hat auch mehr Pitta als jetzt so ne romantische Blumenspitze.

00:40:20: Ich glaube, wenn man so ein bisschen in die Gunas reinschaut und macht sich mal klar, welche Gunas sind verbunden mit dem Pitter?

00:40:28: Mit dem Feuer.

00:40:31: Und wie finde ich genau diese Attribute in der Kleidung wieder?

00:40:36: Dann würde ich jetzt nicht sagen nehmen hier so ein gestricktes Jäckchen sondern dann schaue ich eher dass es scharfkantiger ist das es vielleicht wirklich eine Leder oder dass es ein Satah ist, das ist also eine etwas gefährlichere Oberfläche auch schon vermittelt.

00:40:56: Und im Schmuck eben nicht mit Naturmaterialien arbeite, sondern da arbeite ich sehr stark wirklich mit Spitzenelebenten und mehr Klarheit.

00:41:09: Das hat ja auch eine sehr starke Klarheit gerade in Business-Context.

00:41:12: Du brauchst viel Klarheit, viel Fokus ... Und das findet sich da auch wieder.

00:41:18: Dann hast du natürlich auch über die Haare, also mein Bann ist ja meistens so ein bisschen messi und irgendwie hoch gemacht.

00:41:25: Auch das transportiert jetzt nicht unbedingt pitta.

00:41:28: In pittakontext würde ich den zopf tiefer setzen, ich würde ihn viel Slicker machen.

00:41:34: Das ist wirklich von oben bis unten.

00:41:36: Guckt man einmal drüber und wenn jemand ... Wenn da Analyse-Technik, wenn wir dahin kommen und sagen okay, da ist wirklich echt viel Pitter drin.

00:41:45: Da habe ich übrigens auch ein paar Formate die in der nächsten Zeit mehr kommen werden wo ich auch mal Beispiele genau in der Richtung zeige dass man dann mal ein bisschen reinschauen kann.

00:41:57: Was empfiehlst du jetzt, wenn jemand zu dir kommt?

00:41:59: Ob Mann oder Frau.

00:42:01: Dass der vorher ein Beispiel gesagt hat das ist sehr speziell als der Mutter mit kleinen Kindern.

00:42:05: aber oft ist es ja so dass wir gar nicht vielleicht so einen Unterschied machen müssen zwischen Privat und Business.

00:42:12: was empfehlst Du da?

00:42:14: worauf kann man da achten?

00:42:17: Ist das so ein bisschen wie Musik?

00:42:18: Ich glaube, darüber kann man es ganz schön beschreiben.

00:42:21: Ich verändere nicht das Lied sondern ich verändre die Lautstärke wenn es in unterschiedlichen Kontexten ist.

00:42:27: Das heißt, wenn ich mit jemandem gearbeitet habe und wir haben... also ich arbeite ja mit Parametern Wie gesagt, ich hab dann für Farbe und Stil habe ich jeweils vier Parameter, die definiert werden.

00:42:42: Es ist wie die Doshas Also eigentlich das ist wie bei den, deswegen.

00:42:45: Es ist total ayurvedisch gedacht und einfach auf eine andere Art und Weise dann ausgeführt oder es kommt aus einem anderen Feld aber eigentlich ist wirklich alles Ayurveda.

00:42:55: Das ist Farbe?

00:42:56: Dann die Form?

00:42:58: Nee ich habe also innerhalb zum Beispiel der Farbe arbeite ich mit der Farbtemperatur von kalt bis warm Und dann hab' ich dieses ganze Feld der Temperaturen dass in dem du dich wiederfinden kannst, also das ist wie Batapitta Kaffa auf einer Skala von null bis zu wundert.

00:43:19: Dann habe ich den Lichtwert,

00:43:23: d.h.,

00:43:23: die Helligkeit von hell bis dunkel.

00:43:26: Also auch hier merkst du es sind wirklich die Gunas.

00:43:29: Das sind Gunas, die einfach nur in einer anderen Art und Weise mir jetzt beschrieben sind.

00:43:35: Und ich arbeite mit der Intensität, also von gedeckt bis sehr intensiv Und ich gucke dann noch mal in so einem Faktor, was ein bisschen einen Bund wert ist.

00:43:45: Wie viel Bund bringen wir denn zusammen?

00:43:47: Ja und das sind die Parameter, die Frauen in meinen Analysen oder den Frauen- und Männern ... Ich hab übrigens jetzt witzigerweise auch relativ viele Männer, die kommen mir auch an der Freude total.

00:43:59: Das ist auf jeden Fall auch wieder!

00:44:02: Wir schauen dann wirklich rein okay wo bist du denn hier?

00:44:05: also wo bist Du angesiedelt?

00:44:07: da haben wir so kleine Schritte die ich voll definiert habe und dann können Sie genau sehen, ah okay der Wert ist hier.

00:44:13: Der Wert ist here, der Wert is her und dann bringe ich das zusammen.

00:44:17: Und da weißt du für dich?

00:44:18: Ich für mich... ...ich gehe irgendwo rein in den Laden und ich such ein Teil und ich scanne nur noch durch und ich weiß ok Ah dass das das das könnte funktionieren.

00:44:28: und das gleiche hab' ich beim Stil.

00:44:30: Beim Stil kommen dann die Oberflächenstruktur kommt der Glanzgrad dazu Dann habe ich die Materialstärke.

00:44:39: Ja, und ich hab dann noch so ein Parameter.

00:44:42: Das ist die Zeitachse in der sich das bewegt.

00:44:45: Ist es ein historisches Thema oder modernes Thema?

00:44:49: Oder ist es ein sehr futuristisches Thema?

00:44:51: Ich hatte jetzt gerade jemand zur Beratung da und hat so'n leicht historisches thema.

00:44:56: Und dann schauen wir zurück also in der Geschichte ... Dann kommen natürlich andere Aspekte dazu.

00:45:02: Dann kommt vielleicht sowas wie Biesen was total toll ist ja so diese Feldelungen Ah,

00:45:08: okay.

00:45:09: Oder eine bestimmte Art von Schnittform ... Ausschnitt?

00:45:15: Herz-Ausschnitt, den es so im Dirndl zum Beispiel gibt oder so.

00:45:19: ja dann kommt vielleicht sowas, so ein Aspekt und das sind die Dinge mit denen ich arbeite.

00:45:25: insofern ist es noch mal zur Frage zurückzukommen.

00:45:28: wenn du das einmal hast dann hast wie ein Rezept Du hast ne Rezeptur mit der du gehst oder du hast eben wie dein Lied wenn ich im Business-Kontext bin, oder auch für mich.

00:45:40: Wenn ich in den Kontext komme, wo ich weiß ... Okay, jetzt gebe ich heute mal Gas, weil jetzt brauche ich die volle Lautstärke.

00:45:49: Ich bleib aber bei meinem Lead und ich verkleide mich nicht.

00:45:53: Oder ich sag, ja, heute reicht mir das.

00:45:55: Es ist voll okay, wenn es auf dieser Lautstärkung heute spielt.

00:45:59: Da muss ich nicht Vollgas geben!

00:46:01: Da packe ich noch keine zweite Kette drauf.

00:46:04: Dann ist es vielleicht, also dann ist es der eine Ring oder das ist vielleicht einfach nur das Tanktop und ich denke okay.

00:46:09: Die nächste Lage wäre toll, brauche ich jetzt auch nicht.

00:46:14: Und deswegen haben wir im Business-Kontext, im Privaten ... Also ich hab einen Kleiderschrank für alles.

00:46:19: Früher hatte ich zwei Abteilungen und dann gibt es Dinge, die wandern natürlich eher im Businesskontext oder kommen im Businesskontext mal zum Tragen.

00:46:29: Und es gibt Dinge, Die kommen eher im privaten.

00:46:32: aber im Optimalfall versuche ich wirklich mit den Menschen, mit denen ich arbeite das so zu verdichten dass wir sagen, du hast die wirklich tollsten Teile, die super zu dir passen Und trage sie einfach.

00:46:45: Macht keinen Sinn, dass die nun da hängen und jetzt spielen wir einfach wie wir sie eingebaut kriegen?

00:46:51: Ja du machst ja auch so ein Kleiderschrank-Check.

00:46:54: also du hast es mit mir mal gemacht und das ist extrem cool!

00:46:58: Dass man nochmal schaut welche Teile gibt's denn schon und welches passt auf?

00:47:01: vielleicht eh super und was kann ich dann endgültig ausmisten?

00:47:07: Du hast auch schon ... wirklich schön find, wie du auf Menschen schaust.

00:47:12: Also du ... Du schaunst auch wie du es beschrieben hast wir versuchen durch unsere Kleidung auf unser Gesicht zu lenken oder da die Proportionen das die Vorteilhaft sind und diese Schönheit, die wir alle haben was macht uns denn eigentlich schön?

00:47:31: Oder wie können wir das unterstreichen?

00:47:33: aber wenn man sich vielleicht selber gerade nicht so wohl fühlt im Körper.

00:47:36: Ja Also was ich finde, erst mal macht es schön wenn du dich annimmst so wie du bist.

00:47:45: Und wenn du nicht in den Vergleich gehst und versuchst zu kopieren auch nicht immer im Mangel dadurch unterwegs bist.

00:47:55: weil ich glaube da stimmen wir alle zu.

00:47:57: also wir alle haben unsere Körperpartien wo wir denken naja ist okay Oder wir haben auch die Körperpartien, die wir lieben und die wir einfach toll finden.

00:48:10: Wo wir sagen, dass sie mögen wir gerne und wir mögen das wenn andere sie sehen.

00:48:15: Und wir ... Wir haben alle manchmal so einen Haar damit, wenn wir merken da ist jetzt grad ein Trend draußen oder viele tragen jetzt das und das.

00:48:25: Und ich selbst an mir sieht es einfach nichts aus.

00:48:28: Ich kann's nicht wirklich gut tragen und würde gerne.

00:48:31: Am Ende ist es ja so dass alles, was wir sehen und was da transportiert wird ist eigentlich ein Lebensgefühl.

00:48:41: Wir versuchen ja über unseren Ausdruck, wie wir uns ausdrücken, versuchen wir einen Lebensgefühle zu vermitteln.

00:48:49: Und wir nehmen Lebensgefülle von anderen auf.

00:48:55: Wenn man selbst für sich dieses Lebensgefüll definiert hat ... Für sich, also über auch den Ausdruck in jeder Form.

00:49:04: Ob ich mich jetzt nonverbale ausdrücke?

00:49:07: Deswegen Kommunikation ist für mich das große Thema.

00:49:10: Ich habe alle Ebenen der Kommunikations am besten im Einklang mit mir.

00:49:14: Also mein Zuhause sieht so aus wie ich mich fühle oder wie es zu mir passt.

00:49:21: Auch das kommuniziert ganz viel über mich.

00:49:25: Meine Kleidung, wie ich rausgehe und wie ich schreibe... Also wenn ich schreibe und man Texte von mir liest, dann kommuniziere ich mich damit.

00:49:34: Was ich tue wie ich es tue ist im besten Fall wirklich so dass das ich mich fühle und das es meins ist und ich finde das macht schon mal extrem schön.

00:49:45: also das sehe ich bei anderen Menschen da gucke ich auch drauf.

00:49:49: also klar habe ich dieses geschulte Auge Dieses Farbstil geschulte Augen, das kannst du ja nicht abstellen.

00:49:55: Also ich glaube wenn man Friseur ist und man sieht jemand und dann denkt man automatisch die Friseure würde aber auch toll ausstehen oder ich würde hier den Schnitt enden lassen oder wenn du Make-up Artist bist, dann hast du noch automatisch den Blick ins Gesicht, wenn du Kosmetikerin, Cosmetiker bist Du weißt nie, ob es so viele Männer da gibt.

00:50:15: Aber die gibt's bestimmt!

00:50:17: Dann siehst du doch auch, wenn jemand den Ditteschralen hat und wenn jemand die richtigen Farben oder das richtige Mac-Up benutzt hat.

00:50:24: Und so kann ich natürlich auch nicht abschalten, wenn ich Menschen sehe ohne dass ich sie durchscanne.

00:50:31: aber ich nehme automatisch wahr... Ich nehm' das auch um mir zu ... klar zu machen, was kommuniziert mir der Mensch gerade.

00:50:42: Und das mache ich ganz... Also dann vielleicht auch ein bisschen aktiver, dass sich die Kommunikation lese und wenn ich neugierig bin versucht mit den Menschen in Kontakt zu kommen weil ich mehr erfahren möchte.

00:50:55: Ich freue mich immer sehr darüber, wenn ich nicht enttäuscht werde sondern wenn es sich bestätigt Und wenn ich dann nämlich noch mehr das Gefühl habe, dass es einfach wirklich ein schöner Mensch ist.

00:51:07: Also wie dieses Beispiel was ich genannt hab von paar Freunden die echt wild sind in ihrem Styling und auch also sind Männer über dich jetzt gerade spreche und gleichzeitig denke ja aber so echt und dadurch so schön.

00:51:27: Ja, einfach so schön!

00:51:29: Ich glaube, darum geht's am Ende Und das ist, was uns alle am schönsten macht.

00:51:34: Weil dann kommen wir weg von Vergleich.

00:51:38: wer hat längere Beine?

00:51:39: Wer hat die schmalere Talie?

00:51:41: Wer das ehemäßigere Gesicht, die tolleren Haare?

00:51:47: und komme ich gar nicht mehr hin?

00:51:49: Dieses Gefühl von Schönheit kann man auch wiederum durch das tun dass man nämlich auch wirklich Sachen trägt wo man sie schön findet.

00:52:00: dann wird man einfach stabiler in sich und authentischer.

00:52:04: Und wenn ich immer irgendetwas harter, das passt jetzt sitzen aber meine Haare nicht gut.

00:52:09: Ich bin so viel mit mir selber dadurch beschäftigt dass ich gar nicht mehr so stabil in mich ruhen kann und schauen was kommt denn im Außen auf mich zu?

00:52:17: Ich kann mich gar nicht so gut auf andere Menschen einlassen weil ich immer abgelenkt bin durch mein eigenes hadern mit mir selbst

00:52:23: Ja.

00:52:25: Und wie du vorhin gesagt hast, das Resonanzprinzip diese Beschäftigung im Inneren mit dir selbst die kommuniziert ja auch was.

00:52:34: also Du bist ja mehr bei dir beschäftigt als dass du mit deinem Gegenüber beschäftigt bist.

00:52:38: und wie schön ist es?

00:52:39: Wie sehr schätzen wir das?

00:52:45: jeder fast jeder oder zumindest sehr viele, dass sie auch einen Menschen dann noch schöner finden.

00:52:50: Wenn Sie merken, der ist mit der Aufmerksamkeit wirklich bei mir.

00:52:53: Der guckt mir in die Augen, der sieht mich ... Oder sie sieht mich?

00:52:57: Also jetzt stellvertretend für Männern und Unwahlbleihen.

00:53:00: Da ist jemand wirklich bei me.

00:53:02: Und ich glaube das ist automatisch passiert, dass der Mensch einfach an Schönheit wird.

00:53:09: spannender, interessanter Entspannung und ... Das Spannende, das Interessante macht es ja auch so schön.

00:53:17: Und deswegen ist so ... Ja, deswegen finde ich die Individualität toll.

00:53:22: Ich liebe individuelle Menschen zu sehen, die sich individuell ausdrücken und ... mehr oder weniger kreative Möglichkeiten finden, das auch zu transportieren.

00:53:33: Und es kann sehr puristisch und sehr klar sein?

00:53:36: Da denke ich so okay da ist jemand sehr klar straight also vor allen Dingen die Klarheit, die ich dann sehe und dieses reduzierte und nicht viel Schischi und dann macht der diejenige den Mund auf und da kommen wirklich auch klare Worte raus.

00:53:53: Das kann genauso wunderschön sein wie jemand, der so wirklich total bunt und wild unterwegs ist.

00:54:02: Und dann aber auch wilde, bunte Sachen zu erzählen hat, also wo die einen auch wirklich staunen lassen und beflügeln ja?

00:54:10: Und die Menschen sind ja gleichsam schön.

00:54:13: Ja, schöne Sicht.

00:54:15: Also deswegen ist das eine andere Definition von Schönheit glaube ich.

00:54:20: Anke, du hast es vorhin schon angekündigt und es ist auch in den Schonorts verlinkt.

00:54:23: Du hast uns was mitgebracht!

00:54:26: Genau.

00:54:26: Ich habe mir was überlegt, weil ich glaube das ist für viele immer noch so.

00:54:32: ein großes Fragezeichen ist wie kommt es zusammen auch wenn ich jetzt bisschen etwas darüber erzählt hab.

00:54:38: aber um das mal erfahrbar zu machen habe ich mir überlegt dass ich fünf Hörerinnen und Hörern in Amina auch dabei sind sehr gerne die Chance gebe mal die Erfahrung mit mehr zu machen.

00:54:50: für eine stunde Stil-Erfahrung Und da werde ich fünf Slots von jeweils einer Stunde rausgeben.

00:54:58: Das läuft dann so ab, dass ich ... Ich werde diejenigen gezielt anschreiben und hätte gerne im Vorfeld zwei Fotos.

00:55:08: von Ihnen das beschreib ich dann, die schaue ich mir an.

00:55:12: Dann kriegen Sie von mir ein Fragebogen und dann treffen wir uns online und dann gehen wir Ihre individuellen persönlichen Stilthemen auf der Basis der Prokretie mal durch.

00:55:24: Und was gerade am meisten präsiert also wo am meisten Nied da ist auch mit der individuelle Fragestellung Das würde ich rausgeben zu einem Sonderpreis.

00:55:36: Das ist toll.

00:55:37: Das Überthema ist, dass du mir gesagt hast wie wirklich und wie drückig das Non-Verball aus?

00:55:42: Also

00:55:43: dieser Kern den wir heute besprochen haben.

00:55:45: Genau unter dem Stichwort und wir staunen einfach mal mit so einem kleinen Steelscheg Ah, toll.

00:55:54: Wie das gerade so aussieht und wo vielleicht?

00:55:57: Also ich glaube manchmal ist es auch ganz... Man ist ganz einfach, ganz oft.

00:56:01: Manchmal ist es die Ausschnittformen, manchmal ist wirklich die Farbwelt ganz oft die Ausschnitte.

00:56:08: Es ist echt ein Riesenthema.

00:56:10: Ich finde da überhaupt Schnittforme.

00:56:13: Wo also wie ist der Schnitt?

00:56:17: Schuhe.

00:56:18: Welche Schuhen trägst du?

00:56:19: Wir führen dir Schuher Dein Gesamt, dass ich weiter fort.

00:56:23: Ist da ein Bruch oder ist das einfach im Fluss?

00:56:26: Also so Sachen können wir uns anschauen und können einfach mal gucken.

00:56:30: okay welche Stellschrauben kann man schon mal ganz einfach drehen um was zu finden.

00:56:35: Toll!

00:56:36: Das ist alles in den Show Notes verlinkt.

00:56:39: Da könnt ihr euch bei der Anke melden.

00:56:41: also fünf Plätze gibt's.

00:56:42: Ich kann es sehr empfehlen.

00:56:45: Anke was möchtest du abschließend noch sagen?

00:56:49: Also wenn das zuhörenden motiviert hat, vielleicht sich mal einen kleinen Moment zu nehmen in sich zu gehen.

00:56:57: Mal ayurvedisch zu denken und diese Gona-Welt mal durchzudenken, mal zu überlegen was macht mich denn aus?

00:57:05: Wie würde ich mich beschreiben wenn ich mich in Attributen beschreiben wollte?

00:57:10: und was ist mir wichtig?

00:57:13: Was trage ich nach außen?

00:57:16: und vielleicht im Außen auch mal zu gucken, was ist denn sichtbar?

00:57:19: Und was möchte ich gern betonen.

00:57:21: Wie möchte ich es gerne betonen?

00:57:23: Wie schaffe ich das irgendwie zusammenzukriegen?

00:57:25: Einfach mal selber so reinzugehen und dann festzustellen, okay, es ist nulloberflächlich, sondern es ist wirklich ein wahnsinnig schönes Kommunikationsfeld.

00:57:37: Es ist etwas, was eine unheimlich schöne Chance gibt sich authentisch zu kommunizieren Dadurch mal so ein bisschen zu pämpern.

00:57:47: Das find ich sehr, sehr schön wenn es durchdringt und angekommen ist.

00:57:52: Vielen vielen Dank!

00:57:55: Danke Tia!

00:57:56: Danke fürs Dasein heute und euch Ladies viel Spaß mit Anke und die freuen wir, wenn wir hoffentlich bald wieder mal privat oder im Podcast quatschen.

00:58:06: Auf jeden Fall freue mich auch drauf.

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